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schöpfbar Schöpfe
Schöpf~bar, a.:
was geschöpft (s. d. und Zsstzg.) werden kann, — nam. in verneinten Zsstzg.: Eine kaum aus-sch–e Fülle, vgl.: Aus dem unausschöpflichen Urborn. Kosegarten Po. 1, 18 etc.; In der un-er-sch–en Natur. H. R. 7, 68; W. 12, 47 etc.; Unerschöpfbarkeit. G. 26, 122 etc., vgl.: Unerschöpflich. Fichte 8, VII; Gutzkow Z. 9, 297; Zelter 2, 275 etc. —
~e: 1) m., –n; –n:
s. Schöff. — 2) f.; –n:
a) Schöpfgefäß: Eimer und Sch–n. Freytag B. 2, 307, vgl. Brem. W. 4, 672. —
b) Stelle an Flüssen etc., die (durch niederführende Stufen) zum bequemen Wasserschöpfen hergerichtet ist (auch insofern die Wäscherinnen dort die Wäsche spülen etc.: Wasche).