Faksimile 0497 | Seite 495
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Pantomim Pantomime pantomimisch
* Pantomīm (gr.), m., –s, –en; –e, –en. — ~e, m., –n; –n:
1) Schauspieler, der ohne Worte durch Gebärden das Darzustellende ausdrückt, auch verallgemeinert: Der P–e der neuern Zeiten hat kein Vorrecht vor dem P–en der ältern (s. 2). Engel 8, 91 Gaukler, Spaßmacher und P–en. W. 13, 54 etc., auch P–iker, P–ist (Adelung). —
2) das Gebärdenspiel und die Kunst des P–en (1), z. B.: Der P. [die Gesten]. JvMüler 14, 208 etc., häufiger: Die Pantomime. L. 7, 52 etc., Mz. P–en (Gebärden, Gesten). —
~isch, a.:
durch Pantomimen oder Gebärden ausgedrückt.