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      <titleStmt>
        <title>Artikel „mlenschlich“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
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            <surname>Sanders</surname>
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            <surname>Göttel</surname>
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          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
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        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
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            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
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        <bibl>Daniel Sanders: „mlenschlich“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
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        <form type="lemma">
          <orth expand="mlenschlich" orig="Mlénſchlich">Mlénſchlich</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp><pos norm="adjective">a.:</pos></gramGrp>
        </form>
        <sense>dem Weſen eines Menſchen entſprechend oder angemeſſen, darin begründet, ihm angehörig ꝛc., mit ebenſo verſch. Nüancen der Auffaſſung, wie das Wort „Menſch“ (ſ. d. <bibl><biblScope>1</biblScope> <title>und vgl. Menſchheit 1), vgl. z. B.: Ein m–er Menſch (ſ. d. 1).</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>9, 127</biblScope> <title>und Luc.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 183,</biblScope> <title>in der erſten Stelle im Ggſtz. höherer Weſen, in der zweiten im Ggſtz. zum Vieh,</title></bibl> — ferner z. B.: „Wenn ein wackrer Mann <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>.. in erſehntem Schatten | zu neuer Mühe auszuruhen denkt | und findet dann von einem Müßiggänger | den Schatten breit beſeſſen, ſoll er nicht | auch etwas M–s</title></bibl> <bibl><biblScope>[2b]</biblScope> <title>in dem Buſen fühlen?“ | Wenn er recht m.</title></bibl> <bibl><biblScope>[3]</biblScope> <title>iſt, ſo wird er auch | den Schatten gern mit einem Manne theilen, | der ihm die Ruhe ſüß, die Arbeit leicht | durch ein Geſpräch, durch holde Töne macht.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 170,</biblScope> <title>wo der Fragende das Aufwallen des Zorns als etwas M–es, d. h. in der Unvollkommenheit und Schwäche des Menſchen Begründetes und damit Entſchuldbares bez., die antwortende Perſ. aber das rechte Weſen des Menſchen in der Überwindung ſolcher Schwächen und in der billigen und gerechten Anerkennung auch fremden Verdienſtes erblickt; In dem Hauſe eines großen und, auch m. betrachtet, fürtrefflichen Staatsmanns.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>21, 228,</biblScope> <title>nicht bloß als Staatsmann groß, ſondern auch als Menſch vortrefflich ꝛc. Nachdem Dies voraufgeſchickt, ſondern wkr die oft in einander übergreifenden Bedd.: 1) ohne lobenden oder tadelnden Nbnſinn, oft dem Genit.-Vh.: „des oder eines Menſchen, der Menſchen“ entſprechend (ohne Steigrung): Die m–e Geſtalt; Der m–e Leib, Körper, Geiſt; Das m–e Leben; M–e Exkremente ꝛc.; Seid unterthan aller m–en Ordnung.</title></bibl> <bibl><biblScope>1.</biblScope></bibl> <bibl><author>Petr.</author> <biblScope>2, 13; 1.</biblScope></bibl> <bibl><author>Kor.</author> <biblScope>4, 3;</biblScope> <title>Zeus iſt Obmann m–er Kriege.</title></bibl> <bibl><author>B.</author> <biblScope>213b;</biblScope> <title>Dieſe Wilden hatten eine mehr als [oder</title></bibl> über-] m–e Statur. <bibl><author>W.</author> <biblScope>2, 164 ꝛc.</biblScope></bibl> — 2) mit Rückſicht auf die Unvollkommenheit, Schwäche, Gebrechlichkeit des Menſchen, im Ggſtz. zu der Vollkommenheit höherer Weſen ꝛc. (gw. ohne Steigrung), z. B.: Irren iſt m. Sprchw.; Ich muß m. davon reden [den beſchränkten Begriffen der Menſchen gemäß] um der Schwachheit willen eures Fleiſches. <bibl><author>Röm.</author> <biblScope>6, 19;</biblScope></bibl> <bibl><author>Gal.</author> <biblScope>3, 15 ꝛc.;</biblScope> <title>Es hat euch noch keine denn m–e Verſuchung betreten [die nicht auch der ſchwache Menſch überwinden könnte].</title></bibl> <bibl><biblScope>1.</biblScope></bibl> <bibl><author>Kor.</author> <biblScope>10, 13:</biblScope> <title>Ich ließ ſie ein m. Joch ziehn [das für den ſchwachen Menſchen nicht zu ſchwer].</title></bibl> <bibl><author>Hoſ.</author> <biblScope>11, 4;</biblScope> <title>Du meineſt nicht, was</title></bibl> göttlich, ſondern was m. iſt. <bibl><author>Matth.</author> <biblScope>16, 23;</biblScope> <title>Das iſt nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, ſondern irdiſch, m., teufliſch iſt.</title></bibl> <bibl><author>Jak.</author> <biblScope>3, 5;</biblScope></bibl> <bibl><author>Gal.</author> <biblScope>1, 11; 2.</biblScope></bibl> <bibl><author>Petr.</author> <biblScope>1, 21 ꝛc.;</biblScope> <title>Soll er [der Gott] ſtrafen oder ſchonen, | muß er Menſchen m. [als Menſch, nicht als Gott] ſehn.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>1, 195;</biblScope> <title>Daß er auch m. [gw. ſterblich] war und daß er ſterben mußte.</title></bibl> <bibl><author>Rachel</author> <biblScope>6, 515;</biblScope> <title>Ich ha.. i., jugendlich gefehlt.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>428b,</biblScope> <title>wie es nach der Schäche des Menſchen und bei meiner Jugend natürlich und entſchuldbar war; Sie ſchwebt zwiſchen der</title></bibl> engliſchen und m–en Natur in der Mitte. <bibl><author>W.</author> <biblScope>29, 19;</biblScope> <title>So viel ſich nach m–en Begriffen, nach m–er Berechnung darüber beſtimmen läſſt; Gegen alle m–e Erwartung ꝛc.</title></bibl> — Dazu: <sense n="a)">a) (veralt.) Soviel ihm aber m. und möglich war. <bibl><author>Mattheſius</author>  <title>Lthr.</title></bibl> <bibl><biblScope>29b;</biblScope></bibl> <bibl><author>Schweinichen</author> <biblScope>3, 127 ꝛc.,</biblScope> <title>ſo viel ihm, nach der Beſchränktheit des Menſchen,</title></bibl> — ihm als einem ſchwachen Menſchen nur möglich war, heute gw.: menſchenmöglich. —</sense><sense n="b)">b) ſubſtantiviſch: Etwas M–es, in der Schwäche ꝛc. des Menſchen Begründetes, z. B. <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 170</biblScope> <title>(ſ. o.); Die ihn dann und wann des M–en [an die m–e Schwäche] mahnt.</title></bibl> <bibl><author>König</author>  <title>Mar.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 82;</biblScope> <title>Geſetzt, ſie fühlt bei dem Gemälde ſchon | was M–es [Regung der Sinnlichkeit].</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>12, 159;</biblScope> <title>Wer ſollte dieſer Spröden | .. ’was M–es anzuſinnen, ſich nur im Traum entblöden?</title></bibl> <bibl><biblScope>15, 214 ꝛc.</biblScope> <title>und namentl. oft: Einem begegnet etwas M–es, z. B.: -Der Schauſpieler muß da, wo dem Dichter etwas M–es begegnet iſt [er gefehlt hat], für ihn denken.</title></bibl> <bibl><author>L.</author> <biblScope>7, ...;</biblScope> <title>Den Dichtern auch | begegnet jezuweilen etwas M–es [es kommt ihnen ein Bedürfnis an, die Nothdurft zu verrichten, vgl. M–keit</title></bibl> <bibl><biblScope>4].</biblScope></bibl> <bibl><author>Platen</author> <biblScope>4, 101;</biblScope> <title>Tröſtet ihr | mein Weib, wenn mir’was M–es begegnet [ich ſterbe].</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>518b;</biblScope></bibl> <bibl><author>W.</author>  <title>Luc.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 375; 4, 29;</biblScope> <title>Nun begegnete dem guten Jüngling wider Verhoffen etwas M–es: er wurde in die ſchöne Panthea verliebt und ſeine Leidenſchaft ꝛc.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>29, 133</biblScope> <title>u. o.</title></bibl> — 3) mit Bezug auf das edlere Menſchengefühl, das die einzelnen Menſchen als Brüder verbindet und ſie nach der höchſten dem Menſchen erreichbaren Vollkommenheit ſtreben heißt, alſo nam.: von dem Gefühl der Zuſammengehörigkeit mit den Mitmenſchen beſeelt; dem Adel, der Würde, der Hoheit des Menſchengeiſtes gemäß; edel, mild, geſittet, human ꝛc., vgl. als Ggſtz.: wild, roh, grauſam, ungeſittet, thieriſch, viehiſch, teufliſch und nam. un-m., ferner: Menſchlichkeit und vermenſchlichen, z. B.: Die Gefangnen m. behandeln; Die neue Religion bekannte einen oberſten Gott, nicht ſo königlich gedacht wie Zeus, aber m–er; denn er iſt Vater eines geheimnisvollen Sohnes, der die ſittlichen Eigenſchaften der Gottheit auf Erden darſtellen ſollte. <bibl><author>G.</author> <biblScope>26, 317;</biblScope> <title>Die durch den Oſtertag beſiegelte ewige Dauer erhöheter m–er Zuſtände.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 363;</biblScope> <title>Die Griechen, dies wahrhaft m–ſte Volk.</title></bibl> <bibl><author>Prutz</author>  <title>GſchTh.</title></bibl> <bibl><biblScope>14;</biblScope> <title>Der fühlt ein m–es Rühren.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>63a;</biblScope> <title>Kein m–es Mittel ließ ich unverſucht, ich muß zu einem</title></bibl> teufliſchen ſchreiten. <bibl><biblScope>194b;</biblScope> <title>Nicht Menſchen nur, auch m. ſein.</title></bibl> <bibl><author>V.</author> <biblScope>3, 192;</biblScope> <title>Seine Philoſophie begnügt ſich, m–e Thiere [Thiere, die der Kultur fähig ſind] zu Menſchen zu bilden . ., die ihrige vermiſſt ſich, Menſchen zu Göttern umzuſchaffen.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>24, 259 ꝛc.</biblScope></bibl> — Dazu auch: dem Weſen eines geſitteten Menſchen gemäß, für einen ſolchen paſſend, manierlich, ordentlich, erträglich, leidlich ꝛc.: Heute referier’ ich ſchier <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>aus Geſchmiere bunt und kraus | etwas M–es heraus.</title></bibl> <bibl><author>Göckingk</author>  <title>Lieb.</title></bibl> <bibl><biblScope>24;</biblScope> <title>Es fing ſchon an, wohnlicher und m–er auszuſehen.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>19, 45;</biblScope> <title>Bei m–em Wetter.</title></bibl> <bibl><author>Goltz</author> <biblScope>1, 28 ꝛc.</biblScope></bibl></sense></sense>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. theils mit adverb. Bſtw. ꝛc., z. B.: Aus dem Allgemein-M–en gegriffen. G. 21, 69, nicht aus einer beſondern Nationalität und individualiſiert; In vaterländiſchem und allgemein-m–em Sinn. 22, 325; Dieſes göttlich-m–e Weſen. 26, 317, Chriſtus, vgl. Gottmenſch; Welche Umſtände ihn auf Pfade geführt, die Natur natürlich anzuſchauen, ſich ihr zu ergeben, ihre Geſetze zu erkennen und ihr ſolche natur-m. wieder vorzuſchreiben. 40, 342, nach der Weiſe eines von der Natur nicht getrennten Menſchen; Daß Sie bei aller gebührenden Achtung für gewiſſe äußere, poſitive Formen, ſobald es auf Rein-M–es ankommt, Geburt und Stand in ihre völlige Nullität zurückweiſen. Sch. G. 2, 104 ꝛc., — ferner mit Vorſilbe und Präpoſ., z. B.: Áb-: (veralt.) dem Menſchenthum widerſtrebend und unnatürlich, ſ. Grimm. —</p>
          <entry type="sub"><comp>Āūßer-:</comp> außer dem Menſchen oder dem Menſchenthum liegend: Zu Erfaſſung der mannigfaltigen, a–en Gegenſtände. G. 30, 12; Müde von a–en Gegenſtänden kehre ich zurück und ſuche den Menſchen. Knebel 3, 127; Welche das Göttliche nur durch entſtellte und verdrehte menſchliche Züge darzuſtellen, nicht es offen zu zeigen, ſondern durch etwas ihnen mitgetheiltes A–es oder Nicht menſchliches, durch etwas Fremdes, noch zu verhüllen .. ſuchten. Scheling 2, 2, 658 ꝛc. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Über-:</comp> mehr als menſchlich; das Weſen, die Kräfte ꝛc. eines Menſchen übertreffend oder überſteigend; einem Ubermenſchen oder höherm Weſen als dem Menſchen gemäß, angehörig ꝛc., ſ. un-m.: Ü–e Kräfte, Anſtrengungen; Ü–es leiſten; Statue in ü–er [koloſſaler] Größe; Wie Stolz und Sorge, Vaterglück und Angſt | zu ü–em Gefühl ſich miſchen. G. 13, 234; Weil hierin wirklich etwas Ü–es liegt, ſo werden ſolche Perſonen gw. für Unmenſchen [ſ. un-m.] gehalten. 22, 276; Befreunden wir uns mit etwas Höherem, U–em [der Darſtellung von Geiſtern, Najaden, Sylphiden ꝛc.], das uns deſto erfreulicher aufnimmt, als wir an der ſinnigen Behandlung des Unter-M–en [der Thiere], dem Künſtler dankend, Freude genoſſen. 31, 165; Das Feuer einer ü–en Sinnlichkeit, Gluth aus der Hölle durchſtrömte ihr Innerſtes. ETAHoffmann Ausgw. 7, 95; Von der ü–en Standhaftigkeit und Seelengröße, die er in ſeinem Leiden .. bewieſen. W. 18, 261. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Un-:</comp> <sense n="1)">1) als Ggſtz. von menſchlich <bibl><biblScope>[3],</biblScope> <title>nach der Weiſe eines Unmenſchen, ohne Menſchengefühl, grauſam ꝛc.: U–e Härte, Strenge, Tyrannei; Einen un-m. plagen, quälen, peinigen; Der u–e Vater; Daß ſelbſt Männer, welche .. als Menſchenfreunde verehrt werden, das Unvernünftige und ganz eigentlich U–e dieſes Verfahrens nicht einſehen.</title></bibl> <bibl><author>CFBahrdt</author> <biblScope>1, 157;</biblScope> <title>Und dieſer Töchter eine | willſt du jetzt ſo un-m. mir entreißen!</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>229a;</biblScope> <title>Es liegt ein tiefer Sinn darin, daß in der Sprache aller Völker Grauſamkeit und</title></bibl> U–keit gleiche Begriffe ſind: Un-m. aber iſt nicht nur, was in der Wirklichkeit unter der menſchlichen Natur ſteht, ſondern auch Das, was der Menſchengeiſt ſich über dieſe menſchliche Natur hinaus in phantaſtiſcher Abſtraktion zu bilden verſucht. Darin liegt das Geheimnis aller göttlichen Grauſamkeit und U–keit. Der Menſchengeiſt, der es unternimmt, in einem menſchlich vorgeſtellten zur Übermenſchlichkeit geſteigerten perſönlichen Weſen die Schranken der menſchlichen Natur und ihrer Eigenſchaften zu vernichten, wird nothwendig zu einem Widerſpruch getrieben. <bibl><author>Stahr</author>  <title>Weim.</title></bibl> <bibl><biblScope>121,</biblScope> <title>vgl.</title></bibl> <bibl><biblScope>2.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) (ſ. <bibl><biblScope>1,</biblScope></bibl> <bibl><author>Stahr)</author>  <title>über-m., ungemein (auch verallgemeinert als Bez. eines ſehr hohen Grades, vgl. grauſam 2): Da der Kyklop uns | mit u–er Kraft einſchloß.</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Od.</title></bibl> <bibl><biblScope>12, 210 ꝛc.;</biblScope> <title>Ein un-m. elendig Eſſen.</title></bibl> <bibl><author>Claudius</author> <biblScope>6, 81;</biblScope> <title>Muß ein un-m. vornehmer Herr ſein.</title></bibl> <bibl><author>Scherr</author>  <title>Pr.</title></bibl> <bibl><biblScope>53 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Unter-:</comp> vgl. den Ggſtz. über-m. <bibl><author>(G.</author> <biblScope>31, 165):</biblScope> <title>Die u–e Größe.</title></bibl> <bibl><author>Burmeiſter</author>  <title>gB.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 81,</biblScope> <title>geringer als ſie beim Menſchen gw.; U–e Weſen, z. B. Thiere ꝛc.</title></bibl></sense></entry>
        </p>
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