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        <title>Artikel „Höhe“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
          <persName>
            <surname>Sanders</surname>
            <forename>Daniel</forename>
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        </author>
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            <surname>Göttel</surname>
            <forename>Sebastian</forename>
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        <editor>
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            <surname>Wiegand</surname>
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          <email>edition-sanders@bbaw.de</email>
          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="en">Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities (BBAW)</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</orgName>
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             <addrLine>Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin</addrLine>
             <country>Germany</country>
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        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
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            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
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        <bibl>Daniel Sanders: „Höhe“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
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        <form type="lemma">
          <orth expand="Höhe" orig="Hȫhe">Hȫhe</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp><pos norm="noun">f.;</pos><gen norm="feminine"/> –n; –n-:</gramGrp>
        </form>
        <sense>das Hochſein in den meiſten Bedeutungen und Nüancen von hoch (ſ. d. 2a), wofür auch, wenn es ſich um die Eigenſchaft des die Seele Erhebenden und durch ſeine innere Größe auf den Geiſt imponierend Wirkenden handelt, Hoheit (ſ. d. und vgl. Erhabenheit, ferner Größe und Großheit) ſteht; ferner: Etwas, das hoch iſt, emporragt und das Maß des Emporragens über Etwas, eigentl. und übertr., z. B.:</sense>
        <sense n="1)">1) Wie hoch iſt der Gegenſtand (der Kaſten, der Baum, das Haus, der Berg, das Pferd ꝛc.)? Seine H. beträgt ſo und ſoviel Fuß; In die H. <bibl><biblScope>[=</biblScope> <title>empor] ſteigen, gehen, klettern, fliegen, ragen, heben, brennen</title></bibl> <bibl><author>(IP.</author> <biblScope>23, 24),</biblScope> <title>lodern ꝛc.; Die Ceder, die in die H. ſchießt.</title></bibl> <bibl><author>Mendelsſohn</author> <biblScope>4, 1, 183;</biblScope> <title>Das H. ſträubt ſich, richtet ſich, ſteht in die H.; Beide Theile | ſtehn in Eile | ſchon als Knechte | völlig fertig in die H.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>1, 187 ꝛc.,</biblScope> <title>verſch.: Um deſto ſchöner, als das Schloß ſelbſt von dem Fuße herauf in einiger H. ſtand.</title></bibl> <bibl><biblScope>19, 386;</biblScope> <title>Das Schloß liegt, ſteht in derſelben H. wie das</title></bibl> <bibl><author>Höhe</author>  <title>Brockenhaus; Der Ballon befand ſich in einer H. von</title></bibl> <bibl><biblScope>1000“</biblScope> <title>über der Meeresfläche; In Europa hat Herr Zumſtein ſchon auf einer weit geringern H. am Monte Roſa zu bluten angefangen.</title></bibl> <bibl><author>Humboldt</author>  <title>Kl. Schr.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 148 ꝛc.;</biblScope> <title>Es war nicht zum erſten Mal, daß ihr ein ſo ſeltſamer Charakter begegnete, öb ⏑er ihr gleich noch niemals auf dieſer H. [in ſo hohem Grade hervortretend] erſchien.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>15, 199;</biblScope> <title>Wer auf dieſer H. der Bildung ſteht, dieſen Grad der Bildung, eine ſo hohe Bildung hat; Ich brachte es bis zu der H. [bis zu dem Grade, ſo weit], daß ich kaum den Titel anzuſehn brauchte, nur, wo verlegt, ſo hatte ich das ganze Buch weg.</title></bibl> <bibl><author>Tieck</author>  <title>N.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 46;</biblScope> <title>Das iſt die rechte H.! [der rechte Grad, die rechte Art].</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>181b;</biblScope> <title>Zu immer höhern H–n | ſchwang ſich das ſchaffende Genie.</title></bibl> <bibl><biblScope>24b; 25b;</biblScope> <title>Mathematiſche Tiefe, phyſiſche Genauigkeit, H. der Vernunft.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>39, 21;</biblScope> <title>Die Tiefe und H. dieſer Gedichte zum Verſtändnis bringen.</title></bibl> <bibl><biblScope>24, 79;</biblScope> <title>Das Waſſer erreicht bei der Springfluth, die Sonne am Mittag ihre größte H.; Die Temperatur, das Thermometer, der Preis einer Waare, der Kours des Goldes, der Zinsfuß hat eine bedeuteode H.; Das Laſter hat bei ihm eine furchtbare H. erreicht; Die H. des Preiſes [der hohe Preis] ſchreckt die Käufer ab ꝛc.; Die H. des Tons [ſ. hoher Ton] hängt von der Zahl der Schwingungen ab; Seine Stimme iſt in der H. kreiſchend ꝛc.; Die H. des Ranges, Standes ꝛc.; Von der H. des Greiſenalters auf ſeine früheſte Jugend zurückblickend.</title></bibl> <bibl><author>Guhrauer</author>  <title>L.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 74;</biblScope> <title>Sein Geburtstag, der in des Sommers H. fiel.</title></bibl> <bibl><author>Lewald</author>  <title>Ad.</title></bibl> <bibl><biblScope>144 ꝛc.;</biblScope> <title>auch: Eine Würde, eine H.</title></bibl> <bibl><biblScope>[=</biblScope> <title>Hoheit, ſ. d.] | entfernte die Vertraulichkeit.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>71b ꝛc.</biblScope></bibl> — Wir erwähnen noch beſonders:</sense>
        <sense n="2)">2) eine Erhebung der Erdoberfläche, ein Hügel, Berg ꝛc. (vgl. An-, Berg-, Felſen-H.); auch der hohe Theil eines Berges, der Gipfel: Ich will Waſſerflüſſe auf den H–n öffnen. <bibl><author>Jeſ.</author> <biblScope>41, 18;</biblScope> <title>Zu opfern auf der H.</title></bibl> <bibl><biblScope>1.</biblScope></bibl> <bibl><author>Sam.</author> <biblScope>9, 12;</biblScope> <title>Steige auf die H. des Berges.</title></bibl> <bibl><biblScope>5.</biblScope></bibl> <bibl><author>Moſ.</author> <biblScope>3, 27</biblScope> <title>u. o.; Führte ihn auf die H. nach Cajano.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>29, 107;</biblScope> <title>Auf den Bergen, auf den Bergen, auf waldigen Höhn, | wo rauſchen die Ströme ꝛc.</title></bibl> <bibl><author>Schmidt-</author></bibl> <bibl><author>Phiſeldeck</author> <biblScope>60 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="3)">3) Himmel (ſ. d. und Hölle 1): Es ſei unten in der Hölle oder droben in der H. <bibl><author>Jeſ.</author> <biblScope>7, 11;</biblScope> <title>Ehre ſei Gott in der H.!</title></bibl> <bibl><author>Luk.</author> <biblScope>2, 14;</biblScope> <title>Auch aus entwölkter H. | kann der zürnende Donner ſchlagen.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>510b ꝛc. =</biblScope></bibl></sense>
        <sense n="4)">4) die hohe Erhebung, der hohe Standpunkt, z. B. in der menſchlichen Geſellſchaft: Entſagte ſie der nicht gegönnten H., <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>ergäbe ſich des biedern Gatten Schutz.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 305;</biblScope> <title>Hinter den großen H–n | folgt auch der donnernde tiefe Fall.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>491b ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="5)">5) Kriegsw.: Die H. oder Tiefe eines Bataillons, die Zahl der hintereinander ſtehenden Reihen, ſ. Hoch <bibl><biblScope>1b,</biblScope> <title>aber auch: Die H. des Bataillons, die Anzahl der darin enthaltnen Soldaten überhaupt.</title></bibl> —</sense>
        <sense n="6)">6) Mal.: das ſtark ins Geſicht Fallende und Hervortretende, z. B.: Die H. der Farben, vgl. Hohe (ſ. d. 3a) Farben; Ein bemooſter Fels, ein Waſſerfall hält meinen Blick ſo lange gefeſſelt, ich kann ihn auswendig, ſeine H–n und Tiefen, ſeine Lichter und Schatten, ſeine Farben, Halbfarben und Widerſcheine, Alles ſtellt ſich mir .. dar. <bibl><author>G.</author> <biblScope>14, 169.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="7)">7) Maſchin.: Die H., der Bug eines Haſpels, der am Zapfen befeſtigte Schenkel. —</sense>
        <sense n="8)">8) Ma- them., der ſenkrechte Abſtand der Grundlinie oder Grundfläche von der Spitze oder dem am weiteſten entfernten Punkt der gegenüberliegenden Linie oder Fläche. —</sense>
        <sense n="9)">9) Schiff.: Auf der H. des Meers ꝛc. ſein <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>auf der hohen, offnen See, vgl.: Fahre auf die H. [des Sees, mitten hinauf].</title></bibl> <bibl><author>Luk.</author> <biblScope>5, 4 ꝛc.</biblScope></bibl> — Die H. eines Kaps oder Vorgebirgs haben, ſich ſo weit luvwärts davon befinden, daß man es umſegeln kann. — Auf der H. einer Inſel, eines Orts ſein, ſich auf derſelben geographiſchen Breite befinden, ſ. Pol-H.; Kurz nachher kamen wir auf die H. von Madera. <bibl><author>Forſter</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 10 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="10)">10) Sternk.: Die H. eines Geſtirns ꝛc., der Winkel, unter dem dasſelbe ſenkrechtüber dem Horizonterſcheint.</sense>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Ahd. <bibl><biblScope>hóhî,</biblScope> <title>mhd.</title></bibl> <bibl><biblScope>hoehe;</biblScope> <title>veralt. Mz.</title></bibl> Höhinen. <bibl><author>Fiſchart</author>  <title>B.</title></bibl> <bibl><biblScope>56b;</biblScope></bibl> <bibl><author>Stumpf</author> <biblScope>605b ꝛc.</biblScope></bibl></p>
        </note>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. vielfach, vgl. die von Berg, leicht zu mehren nach den folgenden: Alpen-: die Höhe der Alpen, und [2] eine Höhe, ein Berg in den Alpen: Erhitzter ſchießt von einer A.’ | kein Adler auf ein zitternd Reh. w. 11, 250. — Án- [2]: eine kleinere Höhe, Hügel, ſ. Anberg: Die Stadt liegt auf einer A.; Der Feind beſetzte die A–n; Die Fels-A–n. V. Il. 2, 729 ꝛc. —</p>
          <entry type="sub"><comp>Bérg-:</comp> ſ. Alpen-H., die Erhebung eines Berges über den Meeres- yrt I ſpiegel und das Maß dieſer Erhebung; der Gipfel eines Bergs; der Berg ſelbſt; berghohe Erhebung: Wiedergehallt vielfältigen Schalls von bebenden Berghöhn. Baggeſen 1, 161; Dieſe B–n zu erklettern. G. 14, 161; Von den durch Klima, B., Feuchtigkeit auf das mannigfaltigſte bedingten Pflanzenreich. 23, 14; Ihn von der Au’ aufwälzend zur Berghöh’. V. Od. 11, 596; Die Akten lagen zur B. aufgeſtapelt ꝛc. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Bérges-:</comp> Berg-H.: In dieſen bis zur B. aufgehäuften Wundern. Börne 1, 78; Wie man von B–n | pflegt ins niedre Thal zu ſehen. G. 35, 402; 6, 24; Das iſt die heilige B., der Ort der ewigen Ruhe. Hölderlin 1, 10 ꝛc. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Bōden-:</comp> die Erhebung des Bodens über den Meeresſpiegel ꝛc.: Bei Betrachtung des ſtufenweiſen Zunehmens der B. Humboldt Kl. Schr. 1, 7. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Díchter-:</comp> Was träumet ihr auf eurer D.? G. 11, 8, die Höhe, auf der ſich der Dichter befindet, vgl. auch Muſenberg ꝛc. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Dónner-:</comp> Von meines Berges D. | ſtröme . .. du meines Hymnus Feuerſtrom. Schubart 2, 277, von der hohen Höhe, inſofern das Niederſtrömende donnernd brauſt. — Eīch- [2]: ſ. Wald-H.: Wo rings die dunkeln E–n mich umrauſchten. Hölderlin H. 2, 120. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Fáll-:</comp> die Höhe, von der etwas herabfällt, auch = Gefäll: Zu einer Tiefe, in welcher ihm die F. fehlt und der zähe Fluß in ſich einen Haltpunkt findet. Burmeiſter Gſch. 79. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Félſ(en)-:</comp> ſ. Berg-H.: Auf den | Felshöhn ſcholl antwortender Hall. Baggeſen 1, 234; Tauſcht .. auch den klaren See | der Schwan mit Adlers Felſenhöh? Freiligrath 1, 386. — Fíchten- [2]: ſ. Wald-H.: Wenn über ſchroffen F–n | der Adler ausgebreitet ſchwebt. G. 11, 46. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Gebírgs-:</comp> ſ. Berg-H.: Begriffe über G–n und Meerestiefen. Humboldt Kl. Schr. 1, 446. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Götter-:</comp> <sense n="1)">1) Götterberg, Olymp. —</sense><sense n="2)">2) Götterhoheit: Daß Manneswürde nicht der G. weicht. <bibl><author>G.</author> <biblScope>11, 32.</biblScope></bibl> — Hímmels- <bibl><biblScope>[3]:</biblScope> <title>Höhe des Himmels, der hohe Himmel: Bläſt der Sturm nicht an der H. | ſelbſt das Licht von allen Sternen aus?</title></bibl> <bibl><author>Göckingk</author>  <title>Lieb.</title></bibl> <bibl><biblScope>36;</biblScope> <title>Wo .. der Geiſt zum Abgrund wallt, zur H. ſteigt.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>6, 54.</biblScope></bibl> — <comp>Hūb-:</comp> Maſchin., die Höhe, zu der Etwas gehoben wird. — <comp>Lúft-:</comp> ſ. Himmels-H.: Werden wir in die L. geführt und in ätheriſcher Weite uns zu bewegen eingeladen. <bibl><author>G.</author> <biblScope>31, 168.</biblScope></bibl> — <comp>Mêêres-:</comp></sense><sense n="1)">1) <bibl><biblScope>[9].</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) Höhe über dem Meeresſpiegel. <bibl><author>Körner</author>  <title>Sch.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 47.</biblScope></bibl> — <comp>Míttags-:</comp> Kulmination eines Geſtirns, und übertr.: Nun hat mein Alter den Punkt der M. beſchritten. <bibl><author>Bodmer.</author></bibl> — <comp>Míttel-:</comp> mittlere Höhe: In der M. des Lebens [in den mittlern Schichten der Geſellſchaft]. <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 313;</biblScope> <title>auch die mittlere Luftregion</title></bibl> <bibl><biblScope>[3]. 40, 339.</biblScope></bibl> — Pōl- <bibl><biblScope>[10]:</biblScope> <title>die Höhe des Himmelspoles für einen Ort, deſſen geograph. Breite dadurch beſtimmt iſt, ſ.</title></bibl> <bibl><biblScope>[9]:</biblScope> <title>Der Jahreszeit, der P. und der Bergeshöhe gemäß.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>40, 336.</biblScope></bibl> — <comp>Sánd-:</comp> aus Sand beſtehnde Anhöhe. <bibl><author>Alexis</author>  <title>H.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 1, 5.</biblScope></bibl> — <comp>Sēē-:</comp> Meeres-H., z. B. (2): In einer S. von <bibl><biblScope>600</biblScope> <title>Klaftern.</title></bibl> <bibl><author>Grube</author>  <title>Geogr.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 122.</biblScope></bibl> — <comp>Sílber-:</comp> ſilberglänzende Anhöhe, z. B.: Des Winters Silberhöhn. <bibl><author>Matthiſſon</author> <biblScope>13.</biblScope></bibl> — <comp>Sónnen-:</comp></sense><sense n="1)">1) <bibl><biblScope>[10].</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) ſonnenglänzende, ferner: eine ſehr hohe Höhe ꝛc. — <comp>Stérn(en)-:</comp></sense><sense n="1)">1) <bibl><biblScope>[10].</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) <bibl><biblScope>[3]</biblScope> <title>der geſtirnte Himmel.</title></bibl> — <comp>Vōgel-:</comp> Höhe, in der ein fliegender Vogel ſchwebt: Vom Scheitelpunkt der V. <bibl><author>Chamiſſo</author> <biblScope>4, 209,</biblScope> <title>ſ. Vogelperſpektive.</title></bibl> — Wáld- <bibl><biblScope>[2]:</biblScope> <title>bewaldete Anhöhe, ſ. Eich(en)-, Fichten-H.: Durch Waldhöhn | jagend.</title></bibl> <bibl><author>V.</author></bibl> — <comp>Wáſſer-:</comp></sense><sense n="1)">1) der Stand des Waſſers nach ſeiner Höhe. —</sense><sense n="2)">2) Waſſerberg, Woge ꝛc.: Schweift . . . der ausgedehnte Blick auf dieſe W–n. <bibl><author>W.</author></bibl> — <comp>Wēīn-:</comp> weinbepflanzte Anhöhe: Der Weinhöhn ſchmetternde Hagelſchlag. <bibl><author>V.</author>  <title>H.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 153 ꝛc.</biblScope></bibl></sense></entry>
        </p>
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