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        <title>Artikel „Herd“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
          <persName>
            <surname>Sanders</surname>
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            <surname>Göttel</surname>
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          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
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          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</orgName>
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        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
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            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
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        <bibl>Daniel Sanders: „Herd“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
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        <form type="lemma">
          <orth expand="Herd" orig="Hérd">Hérd</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp>m, –(e)s; –e; –chen, lein; -:</gramGrp>
        </form>
        <sense>1) zubereiteter ebner Platz, Feuer darauf zu unterhalten: <sense n="a)">a) zum Kochen, — oft Symbol des begründeten Hausſtands (alſo <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>feſter Wohnſitz, Heimat, Haus, Haushalt, Familie ꝛc.), ein heiliger Platz bei den Alten, den Laren geweiht und der Ort für Schutzflehnde, ſich demüthig in die Aſche (ſ. d. und</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Od.</title></bibl> <bibl><biblScope>7, 153 ff.)</biblScope> <title>Setzende</title></bibl> — ähnlich auch der Altar oder Opfer-H. im Haus der Gottheit, dem Tempel. <bibl><author>Heſ.</author> <biblScope>46, 23;</biblScope></bibl> <bibl><author>Jeſ.</author> <biblScope>30, 14;</biblScope> <title>Der Herr, der zu Zion Feuer und zu Jeruſalem einen H. [Altar, Tempel] hat.</title></bibl> <bibl><biblScope>31, 9;</biblScope> <title>Heim bauen die Weiber und Kinder den H., | ein leckeres Fleiſchmahl iſt heut’ uns beſchert.</title></bibl> <bibl><author>B.</author> <biblScope>60b;</biblScope> <title>Ob ſie fremde H–e ſucht und ſtumm ſich in die Aſche ſetzt.</title></bibl> <bibl><author>Freiligrath</author>  <title>Pols</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 6;</biblScope> <title>Und ſtößt der Rhein | euch aus, ihr Vagabunden: | der neue H., der feſte H., | er wird euch doch gefunden.</title></bibl> <bibl><biblScope>56;</biblScope> <title>Das Sprichwort ſagt: Ein eigner H., | ein braves Weib ſind Gold und Perlen werth.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>11, 136;</biblScope> <title>Unterhaltungen am häuslichen H.</title></bibl> <bibl><author>Gutzkow;</author>  <title>Hinterließ ihm einen wohlbehaltenen H.</title></bibl> <bibl><author>Jffland</author> <biblScope>5, 123;</biblScope> <title>Kämpfend für den heil’gen H. der Götter.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>1a;</biblScope> <title>Dem väterlichen H. | ſind die Schiffe zugekehrt | und zur Heimat geht es wieder.</title></bibl> <bibl><biblScope>53a;</biblScope> <title>Wählt den Feldſtein ſich zum H–e . . Praſſelnd fängt es an zu lohen, | hebt ſich wirbelnd vom</title></bibl> Altar. <bibl><biblScope>55b;</biblScope> <title>Haſt du der Kinder liebes Haupt vertheidigt, | des H–es Heiligthum beſchützt?</title></bibl> <bibl><biblScope>551a; 1004a;</biblScope></bibl> <bibl><author>V.</author> <biblScope>3, 7; 4, 54;</biblScope> <title>Ehr’ auch den heiligen H., wir ſind die Gäſte des Hauſes. Jl.</title></bibl> <bibl><biblScope>9, 640;</biblScope> <title>Da es [das Gut] doch fünf H–e geſiedelt. Hor.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 267,</biblScope> <title>vgl.: Wiewohl’s .. fünf Feuerſtellen hatte.</title></bibl> <bibl><author>W.</author>  <title>HB.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 194 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="b)">b) der Platz, worin das Feuer im Ofen, im Kamin ꝛc. angezündet und unterhalten wird und ſo in vielen Gewerben, z. B.: Der H. eines Backofens, einer Malzdarre, einer Schmiedeeſſe, in Salzſiedereien, beſonders aber im Hüttenbau, vgl. <bibl><biblScope>2.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="c)">c) der Ort, wo die Minenkammern, die zugleich ſpringen ſollen, zuſammenſtoßen. —</sense><sense n="d)">d) übertr.: der Ort, wo ein Feuer oder etwas ihm Verglichnes unterhalten, überh., wo Etwas genährt, gehegt, gepflegt wird: Zuſammenhang der vulkaniſchen H–e. <bibl><author>Burmeiſter</author>  <title>Gſch.</title></bibl> <bibl><biblScope>105;</biblScope> <title>Der H. des allgemeinen Aufruhrs ꝛc., ſ. Bildungs-, Lebens-H.</title></bibl> — 2) Hüttenb. (ſ. 1b):</sense><sense n="a)">a) flache Ofen, in denen Erze und Hüttenprodukte der Wirkung des Feuers ausgeſetzt werden. —</sense><sense n="b)">b) bei Flammöfen der vom Brennmaterial abgeſonderte und zur Behandlung der Erze u. Produkte beſtimmte Raum. —</sense><sense n="c)">c) der untre, die geſchmolzne Maſſe in ſich aufnehmende Theil der Schachtöfen. —</sense><sense n="d)">d) bei der Treibarbeit die über dem Ziegelherd ausgebreitete und dort feſtgeſtampfte poröſe Maſſe: Der H., den man nach beendigtem Treiben ausbricht, wird mit Kohle zu Blei reduciert. <bibl><author>Karmarſch</author> <biblScope>1, 260 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="e)">e) das Brettergerüſt, worauf die gepochten Erze gewaſchen oder geſchlämmt werden. — 3) Gießer., der durch Umſtechen gelockerte und geebnete Fußboden der Gießhütte bei der ſogen. Herdformerei. <bibl><author>Karmarſch</author> <biblScope>2, 108.</biblScope></bibl> — 4) Bergb., der runde ebne Platz für die den Göpel bewegenden Pferde. — 5) bei den Vogelſtellern der zum Vogelfang mit Lockvögeln beſetzte und mit Schlaggarnen umlegte ebne, etwas erhöhte Platz; Der Vogel-H., ſo z. B.: Platter, erhobener (Vogel-)H.; (Vogel-)H. mit hohem Strauch, mit doppelten Wänden ꝛc., und nach den beſonders darin zu fangenden Vögeln, z. B. Enten-, Finken-, Heidelerchen-, Kernbeißer-, Krammtsvogel-, Lerchen-, Ortolan-, Schnerren-, Staaren-H. ꝛc., ſ. <bibl><author>Döbel</author>  <title>u. Zſſtzg.: Der H., drauf Frauenvolk ihr Vogelwildbret fangen, | iſt ihr gerader Leib.</title></bibl> <bibl><author>Logau</author></bibl> <bibl><author>(L.</author> <biblScope>5, 229) ꝛc.</biblScope></bibl> — 6) Mühlenb.: ein vor dem Fachbaum befeſtigter Boden des Mühlengrabens, das Durchdrängen des Waſſers unter den Fachbaum zu verhindern. — 7) Schiff.: Der H. eines Blocks, die untre Seite des Scheibengatts. — 8) Bäcker.: die Unterrinde des Brots.</sense></sense>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Ahd., mhd. <bibl><biblScope>hërt:</biblScope></bibl> <sense n="1)">1) das Erdreich, der Boden, wie namentl. noch ſchwzr. auch als Stoffwort, Erde, vgl. <bibl><biblScope>2b</biblScope> <title>u.</title></bibl> <bibl><biblScope>3,</biblScope> <title>ſ.</title></bibl> <bibl><author>Stalder,</author>  <title>u. z. B.: Ampel von H. gebrannt.</title></bibl> <bibl><author>Stumpf</author> <biblScope>535b; 372a; 610a</biblScope> <title>und</title></bibl> <bibl><biblScope>b ꝛc.</biblScope> <title>und</title></bibl> —</sense><sense n="2)">2) Boden, Unterlage, beſ. um Feuer darauf anzuzünden, — doch vgl. mhd. <bibl><biblScope>vogelhurt,</biblScope> <title>Vogel-H., ſ. Harſt, Hürde und lat.</title></bibl> <bibl><biblScope>area,</biblScope> <title>frz.</title></bibl> <bibl><biblScope>aire</biblScope> <title>(ſ. Hausähre ꝛc.) ein ebner Platz, Tenne.</title></bibl></sense></p>
        </note>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. ſehr zahlreich, ſ. 5 und vgl. die von Feuer und Ofen, z. B.: Ábflau- [2c]: Abflach-, Abflich-, Flau-H., vgl. flauen 2. — Bíldungs- [1d]: Der allſeitige Abfluß dieſer Waſſer war zu ſchnell, um dem organiſchen Leben in den ohnehin nicht ſehr ausgedehnten Bächen einen ruhigen B. zu geſtatten. Burmeiſter Gſch. 550. —</p>
          <entry type="sub"><comp>Blēī-:</comp> Treib-H. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Búſch-:</comp> Strauch-H. — Cirkulīēr- [1b]: in Salzſiedereien ein Herd, wobei ein einziger Kanal in mehreren Windungen unter der Pfanne fortläuft, im Ggſtz. zum Strahlen-H., bei dem die Flamme in mehrern ſtrahlenförmig aus einander gehnden Zungen die Pfanne erhitzt. — Fēīn- [2a]: zur Darſtellung des Feineiſens. Mitſcherlich 2, 105. Féld-l5]: ogelH. im Felde, Ggſtz Wald-H, im Walde. — Fēūer- [1a]. — Filz- [2e]: Schlamm-H. zum Reinwaſchen des Filzes, d. h. des zarteſten Schlamms. — Flácker- [1a]: auf dem das Feuer flackert: Warm wie auf dem F–e. Heine Rom. 172. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Flāū-:</comp> Abflau-H. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Flūth-:</comp> der Boden des Gerinnes einer Freiarche, auch „Fluther“. — Fríſch- [2a]: zum Friſchen (ſ. d. 2b) des Eiſens (auch Streck- H.), des Bleis ꝛc. — Gār- [2a]: zum Garen der Darrlinge; der Herd des Garofens zum Kupfergaren. — Gerēūt- [2c]: Vor-H. am Zinnofen, worin ſich das geſchmolzne Zinn ſammelt. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Glāūch-:</comp> <sense n="1)">1) <bibl><biblScope>[2e]</biblScope> <title>Kehr-H. ohne Planen.</title></bibl> —</sense><sense n="2)">2) <bibl><biblScope>[5]</biblScope> <title>kleiner Vogel-H.</title></bibl> — Glǖh- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>in den Blechhütten, zum Glühen der auszuwalzenden Metalle.</title></bibl> — Gȫpel- <bibl><biblScope>[4]. ―</biblScope></bibl> Gradīēr- <bibl><biblScope>[1a]:</biblScope> <title>unter der Gradierpfanne in Salzwerken.</title></bibl> — Hǟūptel-, Hêdel- <bibl><biblScope>[2e]:</biblScope> <title>Waſch-H. zur Gewinnung des Häuptels oder feinſten Schlichs, ſ. Haupt</title></bibl> <bibl><biblScope>10g.</biblScope></bibl> — Hérbſt- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>zum Fang der Zugvögel im Herbſt, Ggſtz. Sommer-, Winter-H.</title></bibl> — Kamīn- <bibl><biblScope>[1b].</biblScope></bibl> — Kêhr- <bibl><biblScope>[2e]:</biblScope> <title>feſtliegender Waſch-H., von dem das Erzmehl (der Schlich) abgefegt oder gekehrt werden muß, „langer Herd“, im Ggſtz. der beweglichen Stoßherde.</title></bibl> — Klōben- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>Vögel mit Kloben (ſ. d.) zu fangen.</title></bibl> — Kóch-, Küchen- <bibl><biblScope>[1a].</biblScope></bibl> — Lêbens- <bibl><biblScope>[1d]:</biblScope> <title>Hier, bei meinem Lieb- und Lebensherde.</title></bibl> <bibl><author>Chamiſo</author> <biblScope>4, 57,</biblScope> <title>bei dem Grabe der Gattin als dem heiligen Platz, wo mein Leben und meine Liebe ſich nährt und,fortglüht ꝛc.</title></bibl> — Mīnen- <bibl><biblScope>[1c].</biblScope></bibl> — Öfen- <bibl><biblScope>[1b].</biblScope></bibl> — Opfer- <bibl><biblScope>[1a]:</biblScope> <title>Altar: Wer .. ſich mit reinem Sinn zu deines | O–es Prieſter weiht.</title></bibl> <bibl><author>Matthiſſon</author> <biblScope>21;</biblScope></bibl> <bibl><author>Thümmel</author> <biblScope>1, 3.</biblScope></bibl> — Pāūſch- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>zum Pauſchen od. Reinigen des durch Schmelzen gewonnenen Zinns.</title></bibl> — Plān(en)- <bibl><biblScope>[2d]:</biblScope> <title>Kehr-H. mit Planen oder Stücken grober Sackleinwand belegt, worauf ſich die Erztheilchen feſtſetzen.</title></bibl> — Rénn- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>Zerren-H., zum Rennen oder Zerren (ſ. d.) des Eiſens.</title></bibl> — Sáng- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>zum Fang größrer Sangvögel.</title></bibl> — Schīēß- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>wo die Vögel durch abgeſchoßne Pfeile in die Garne getrieben werden.</title></bibl> — Schlámm-, Schlích- <bibl><biblScope>[2e].</biblScope></bibl> — Schmélz- <bibl><biblScope>[2a].</biblScope></bibl> — Schréck- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>wo die Vögel durch Habichte eingeſchreckt, d. h. in den Strauch oder Herd getrieben werden.</title></bibl> <bibl><author>Döbel</author> <biblScope>2, 245 ff.</biblScope></bibl> — Schǖr- <bibl><biblScope>[1b]:</biblScope> <title>worauf das Feuer im Ziegelofen geſchürt wird.</title></bibl> — Sēīger- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>zum Seigern oder Gewinnen des Silbers aus ſilberhaltigem Kupfer.</title></bibl> — Sīēde- <bibl><biblScope>[1b]:</biblScope> <title>unter der Siedepfanne im Salzwerk.</title></bibl> — Sílber- <bibl><biblScope>[2e]:</biblScope> <title>Schlamm-H. zur Gewinnung des im Mildzeug (ſ. d.) enthaltnen gediegnen Queckſilbers.</title></bibl> — <comp>Sómmer-:</comp> ſ. Herbſt-H. — Spār- <bibl><biblScope>[1a]:</biblScope> <title>mit einer beſondern, Brennmaterial ſparenden Einrichtung.</title></bibl> — Splēīß- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>Ofenzum Kupfergaren.</title></bibl> — Spríng- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>mit Springwänden umſtellter Vogel-H.</title></bibl> — <comp>Spūr-:</comp> der Raum, wo die Spur, d. i. die runde Vertiefung im Treibherd, im Hoh- und Krummofen ſich befindet. — <comp>Stēīn-:</comp> bei der Treibarbeit der auf einer Unterlage von Schlacken gebildete konkave Herd aus Ziegelſteinen, worauf die poröſe Maſſe des ſogenannten Herds <bibl><biblScope>[2d]</biblScope> <title>feſtgeſtampft wird,</title></bibl> — der Ziegel-H. — Stích- <bibl><biblScope>[2c]:</biblScope> <title>der Herd vor dem Stichofen, worin das abgeſtochne Metall fließt.</title></bibl> — Stōß- <bibl><biblScope>[2e]:</biblScope> <title>Waſch-H., bei dem der eigentliche Herd durch eine Vorrichtung abwechſelnd vor- und zurückbewegt wird, wobei er gegen eine feſte Widerlage anſtößt, ſ. Kehr-H.</title></bibl> — <comp>Strāhlen-:</comp> ſ. Cirkulier-H. — Strāūch- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>Feld-H. mit grünen Sträuchern umſtellt, Buſch-H.</title></bibl> — <comp>Stréck-:</comp> ſ. Friſch-H. — Trä́nk- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>Vogel-H. mit einem Brünnlein, die Vögel beim Trinken zu fangen.</title></bibl> — Trēīb(e)- <bibl><biblScope>[2a]:</biblScope> <title>das Silber vom Blei zu ſcheiden oder zu treiben.</title></bibl> — Vōgel- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>Keiner, der den V. ſo geſchickt anrichten kann.</title></bibl> <bibl><author>Rabner</author> <biblScope>3, 25.</biblScope></bibl> — Vōr- <bibl><biblScope>[2b]:</biblScope> <title>der Raum vor dem Herde, namentl. im Hohofen und im Schachtofen zur Verſchmelzung der Seifenerze.</title></bibl> — Wáld- <bibl><biblScope>[5]:</biblScope> <title>ſ. Feld-H.</title></bibl> — Wáſch- <bibl><biblScope>[2e].</biblScope></bibl> — <comp>Wínter-:</comp> ſ. Herbſt- H. — <comp>Zérren-:</comp> ſ. Renn-H. — <comp>Zīēgel-:</comp></sense><sense n="1)">1) Stein- H. —</sense><sense n="2)">2) Herd eines Ziegelofens — u. ä. m.</sense></entry>
        </p>
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    </body>
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