<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-model href="http://www.tei-c.org/release/xml/tei/custom/schema/relaxng/tei_all.rng" type="application/xml" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
<?xml-model href="http://www.tei-c.org/release/xml/tei/custom/schema/relaxng/tei_all.rng" type="application/xml" schematypens="http://purl.oclc.org/dsdl/schematron"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title>Artikel „heften“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
          <persName>
            <surname>Sanders</surname>
            <forename>Daniel</forename>
          </persName>
        </author>
        <editor>
          <persName>
            <surname>Göttel</surname>
            <forename>Sebastian</forename>
          </persName>
        </editor>
        <editor>
          <persName>
            <surname>Wiegand</surname>
            <forename>Frank</forename>
          </persName>
        </editor>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>
          <email>edition-sanders@bbaw.de</email>
          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="en">Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities (BBAW)</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</orgName>
          <address>
             <addrLine>Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin</addrLine>
             <country>Germany</country>
          </address>
        </publisher>
        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
          </licence>
        </availability>
      </publicationStmt>
      <sourceDesc>
        <bibl>Daniel Sanders: „heften“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
  </teiHeader>

  <facsimile>
    <surface ulx="109" uly="812" lrx="1104" lry="4016">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0730__0722__0"/>
    </surface>
    <surface ulx="109" uly="290" lrx="1018" lry="3685">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0730__0722__1"/>
    </surface>
  </facsimile>
  <text>
    <body>
      <entry type="main" xml:lang="de">
        <form type="lemma">
          <orth expand="heften" orig="Héften">Héften</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp>1) <pos norm="verb">tr.:</pos><subc norm="transitive"/></gramGrp>
        </form>
        <sense>haften machen; Etwas ſo befeſtigen, daß es haftet, z. B. <sense n="a)">a) es annagelnd: Die Tiſchler h. eine Leiſte, ſie mit Nägeln vorläufig befeſtigend, bis ſie durch die Bindekraft des Leims feſtſitzt; Einen ans Kreuz h., ſchlagen; Seinen Schädel hefteten ſie an das Haus. <bibl><biblScope>1.</biblScope></bibl> <bibl><author>Chr.</author> <biblScope>11, 10;</biblScope> <title>Hefteten es mit Nägeln, daß es nicht ſollte wackeln.</title></bibl> <bibl><author>Jeſ.</author> <biblScope>41, 7;</biblScope></bibl> <bibl><author>Jer.</author> <biblScope>10, 3;</biblScope></bibl> <bibl><author>Matth.</author> <biblScope>27, 37;</biblScope> <title>Heftete dann mit Nägeln den Floß und bindenden Klammern.</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Od.</title></bibl> <bibl><biblScope>5, 248 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="b)">b) mit Stecknadeln feſtſteckend (ſ. Heft 2b): Daß ich ihr das Halstuch h. möchte. <bibl><author>W.</author> <biblScope>1, 38,</biblScope> <title>auch hefteln.</title></bibl> —</sense><sense n="c)">c) mit Hefteln (ſ. Heft 2a), mit . Hak- und Ohſen ꝛc. ſchnürend: Lag das rothe Mieder, vorn mit Schnüren geheftet, knapp an. <bibl><author>Kinkel</author>  <title>E.</title></bibl> <bibl><biblScope>391 ꝛc.,</biblScope> <title>hefteln.</title></bibl> —</sense><sense n="d)">d) anbindend, nam. im Weinb., ſ. Hefte. —</sense><sense n="e)">e) am häufigſten, nähend, doch in der Regel nur mit weiten Stichen, damit Etwas loſe oder vorläufig zuſammenhafte, ſo (Schneider): Etwas h., an einander, zuſammen h., das Zuſammenzunähende vorläufig mit weiten Stichen an einander beſeſtigen, „,anſchlagen“: Was weiß ich, ob und wie und wo der unnütze Zierath [die Schleppe] ſich ſtecken, ſchürzen, heften, ſchlingen, auf- oder überſchlagen ließe. <bibl><author>Engel</author> <biblScope>7, 193 ꝛc.;</biblScope> <title>dazu (vgl. d) ſprchw.: Einem Etwas auf den Ärmel (ſ. d.) h., es ihm auf-h., ſeine Leichtgläubigkeit mißbrauchend, es ihm einreden, vgl. Aufbinden; ferner: Einem Etwas auf die Naſe (ſ. d.) h., an die Naſe h.</title></bibl> <bibl><author>(Sch.</author> <biblScope>163b),</biblScope> <title>es ihm auf die Naſe binden, wo es unvermeidlich in die Augen fallen muß; ferner</title></bibl> (Wundarzn.): Wunden h., die getrennten Theile zuſammennähen, damit ſie zuſammenwachſen. <bibl><author>Jeſ.</author> <biblScope>1, 6 ꝛc.;</biblScope></bibl> — ferner (Buchbind.): Die Bogen eines Buchs an einander, — das Buch h., in der Heftlade, um es nachher „,einzubinden“, obgleich manche dünnere Bücher, die weniger gebraucht werden, auch bloß ,,geheftet“ (broſchiert) werden, ſo beſ. auch Schreibhefte ꝛc.: Alles in Akten geheftet. <bibl><author>G.</author> <biblScope>27, 63 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="f)">f) oft auch, ohne daß die Weiſe der Befeſtigung genau beſtimmt iſt, z. B. <bibl><biblScope>2.</biblScope></bibl> <bibl><author>Moſ.</author> <biblScope>28, 12; 27 ꝛc.</biblScope> <title>und ſo auch übertr.: Das Auge, den Blick auf Etwas h., ihn darauf haften laſſen, nicht davon verwenden.</title></bibl> <bibl><author>Chamiſo</author> <biblScope>4, 92;</biblScope></bibl> <bibl><author>Freiligrath</author> <biblScope>1, 33;</biblScope></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>5, 25 ꝛc.;</biblScope> <title>Blick an Blick geheftet.</title></bibl> <bibl><author>Blumauer</author> <biblScope>1, 40;</biblScope> <title>An eine kleine Macht des Glückes Flügel h.</title></bibl> <bibl><author>Haller</author> <biblScope>39;</biblScope> <title>Den alle Ruhe ausſchließenden Gegenſtand dergeſtalt zu h.</title></bibl> <bibl><author>WHumboldt</author> <biblScope>3, 351;</biblScope> <title>Man wird eher den Wind drehen oder aufhalten, als die Geſinnungen des Menſchen h. können.</title></bibl> <bibl><author>Lichtenberg</author> <biblScope>6, 145;</biblScope> <title>Zu löſen die Vaſallenbande, | die an den Grafen von Toulouſe h.</title></bibl> <bibl><author>Lenau</author>  <title>A.</title></bibl> <bibl><biblScope>29;</biblScope> <title>Wo Vorurtheil den Ruhm an helle Laſter heftet.</title></bibl> <bibl><author>Nicolai</author> <biblScope>1, 102;</biblScope> <title>Was mag ihn noch an dieſe Scholle h.?</title></bibl> <bibl><author>Reithard</author> <biblScope>211;</biblScope> <title>Daß der Körper gleichſam der Kerker des Geiſtes ſei, daß er ſolchen allzuſehr an das Irdiſche hefte.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>687a;</biblScope> <title>Des Obſtes | Sprößlinge heft’ er ins Land.</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Georg.</title></bibl> <bibl><biblScope>4, 115</biblScope> <title>[pflanze ſie, daß ſie haften, bekleiben, vgl.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 318];</biblScope> <title>Wahre Liebe iſt zu ſtark an ihren Gegenſtand geheftet .., um ſo Viel auf ſich ſelbſt Acht zu geben.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>16, 108;</biblScope> <title>Das Bedürfnis, unſre Gedanken an Worte zu h.</title></bibl> <bibl><biblScope>24, 220 ꝛc.</biblScope></bibl> — 2) <bibl><biblScope>refl.</biblScope> <title>(ſ. nam. 1f): ſich mit Etwas feſt verbinden, ſich haftend darauf hin richten, es ſo ergreifen, daß es daran haftet, ſich nicht trennt ꝛc.: Deſto mehr heftete ſich die ganze Achtſamkeit .. auf die geiſtigen Leiſtungen.</title></bibl> <bibl><author>Gervinus</author>  <title>Sh.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 158;</biblScope> <title>Er heftet ſich an Schönheit und Geſtalt | nicht gleich mit ſüßem Irrthum feſt.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 101;</biblScope> <title>So tritt die Landſchaft auf einmal wieder in ihre Rechte und man heftet ſich an die Umgebungen.</title></bibl> <bibl><biblScope>23, 212;</biblScope> <title>Der Menſch muß ſich nicht auf eine einzige Sache h.</title></bibl> <bibl><biblScope>134;</biblScope> <title>Jener Dunſt, der ſich aus den ſchlecht gelüfteten Zimmern der Armen an ihre Kleider heftet.</title></bibl> <bibl><author>Lewald</author>  <title>W.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 230;</biblScope> <title>Wir h. uns ay ſeine Sohlen.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>58b ꝛc.</biblScope></bibl> — 3) <bibl><biblScope>intr.</biblScope> <title>(inkorrekt) ſtatt haften: Bleibe nicht am Boden h. [Reim: „Kräften“].</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>19, 13.</biblScope></bibl></sense></sense>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. z. B.: Áb-: Angeheftetes ablöſen. —</p>
          <entry type="sub"><comp>An-:</comp> heftend an Etwas befeſtigen. Der Ggſtd., woran Etwas befeſtigt iſt, ſteht in rein örtlicher Auffaſſung mit an und Accuſ.: Einen ans Kreuz, die Schrift an die Pfeiler, die Reben an die Pfähle a. ꝛc.; übertr.: Vollſtreckung an das Urtheil anzuheften [damit zu verbinden] | ziemt nur dem unveränderlichen Gott. Sch.; Wer holdſeliger nun anheftete Lippen an Lippen. V. Th. 12, 32; Was ſteht ihr noch hier müßig und angeheftet? L. 2, 103 ꝛc., zuw. auch „an“ mit Dat., was dann aber eigentl. nur neben a. ſteht, nicht davon abhängt, z. B.: Den Schild am Ufer, im Tempel ꝛc. a., wozu dann noch als abhängig treten kann: an eine Säule und ſo im Partic.: Die ſchönen Lieder, die an unſern Bäumen | wir hin und wider angeheftet finden. G. 13, 99 ꝛc. Auch refl.: An ihres Fußes Tritte | heftet ſich der Grenzgott an. Sch. 56a ꝛc. In perſönl. Auffaſſung mit bloßem Dat.: Den Skeptikern etwas Lächerliches a. L. 11, 53, es als etwas ihnen Anhaftendes ihnen beilegen ꝛc. und nam. in gehobner Rede ſo auch von Sachen, inſofern ſie als Etwas feſthaltend, nicht loslaſſend gedacht werden und ſomit eine weit innigere Vereinigung bezeichnend als „,an“: Das an eine Säule Angeheftete iſt daran befeſtigt; das ihr Angeheftete iſt damit verbunden, gehört zu ihr; Als ging ihm, angeheftet ſeinem Fuße, | ſein Schatten hinterher. G. 6, 56; Die Kriegsbeute den Tempeln angeheftet. WHumboldt 3, 10; Da heftete ſich mir das Brillenglas der Greiſe, | des Jünglings Geierblick .. an. Thümmel 6, 23 ꝛc. — Veralt. ſtatt anhängen, beifügen ꝛc. (allgm.), z. B. Zinkgräf 1, 210 und Grimm. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Aūf-:</comp> <sense n="1)">1) in die Höhe heften, aufſtecken ꝛc.: Schärpen .., die mit Nadeln gar zierlich aufgeheftet werden. <bibl><author>G.</author> <biblScope>23, 16 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) auf Etwas heftend befeſtigen ꝛc.: Eine Pasquille .. an einem öffentlichen Platz aufgeheftet. <bibl><author>Hebel</author> <biblScope>3, 241,</biblScope> <title>gw. an-h.</title></bibl> —</sense><sense n="3)">3) Zugeheftetes auflöſen, trennen. —</sense><sense n="4)">4) Einem Etwas, ein Märchen ꝛc. a. (ſ. 2), auf den Ärmel heften <bibl><biblScope>[1e],</biblScope> <title>aufbinden.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>5, 211;</biblScope></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>733a;</biblScope></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>13, 94 ꝛc.</biblScope> <title>Ugw.: Dem Publikum Etwas aufzuheften.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>23, 83,</biblScope> <title>von Schauſpielern, in Bezug auf die künſtleriſche Illuſion.</title></bibl> — <comp>Āūs-:</comp></sense><sense n="1)">1) Eingeheftetes losmachen. —</sense><sense n="2)">2) fertig heften. — <comp>Be-:</comp></sense><sense n="1)">1) (veralt.) feſthalten ꝛc.: Hat den Helden nit die .. Speis der Lotophagier b. mögen. <bibl><author>Schaidenreißer</author> <biblScope>IIIa ꝛc.,</biblScope> <title>ſ.</title></bibl> <bibl><author>Grimm</author>  <title>und behaften.</title></bibl> —</sense><sense n="2)">2) überall mit Heftſtichen befeſtigen, früher allgemeiner <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>befeſtigen, z. B.: Sein goldbehefter Wagen.</title></bibl> <bibl><author>Scultetus</author></bibl> <bibl><author>(L.</author> <biblScope>8, 273).</biblScope></bibl> — <comp>Dúrch-:</comp> vollſtändig heften ꝛc.; auch: Sich den Finger d., durch Heften ihn wund machen ꝛc. — <comp>Eīn-:</comp> in Etwas heftend befeſtigen. <bibl><author>Richt.</author> <biblScope>16, 14,</biblScope> <title>nam.: Bücher e., in den Deckel ꝛc.</title></bibl> — <comp>Ent-:</comp> Geheftetes auflöſen. — <comp>Hín-:</comp> heftend wohin bringen: Wie ein Purpurſaum an die Landmarken der Barbaren hingeheftet. <bibl><author>Fallmerayer</author>  <title>Mor.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 1,</biblScope> <title>nam.: Die Augen, den Blick auf Etwas h.</title></bibl> <bibl><author>Tieck</author> <biblScope>16, 83;</biblScope> <title>Heftet er Augen und Herz ... ach! auf die Einzige hin.</title></bibl> <bibl><author>V.</author> <biblScope>3, 20; 22 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Nāch-:</comp> nam. Etwas nachträglich, aushelfend. — <bibl><biblScope>I.</biblScope></bibl></sense></entry>
        </p>
        <form type="lemma">
          <orth expand="Um-Heften" orig="Um-">Um-</orth>
          <pc>:</pc>
          <gramGrp>Etwas mit etwas daran Geheftetem umgeben:</gramGrp>
        </form>
        <sense>Mancher ... umheftet die Schnauze von vorn mit geſtachelter Halfter. <bibl><author>V.</author>  <title>Georg.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 399.</biblScope></bibl> — <bibl><biblScope>II.</biblScope></bibl></sense>
        <form type="lemma">
          <orth expand="Um-Heften" orig="Um-">Um-</orth>
          <pc>:</pc>
          <gramGrp>1) heftend um Etwas herum ſetzen:</gramGrp>
        </form>
        <sense>Franſen u., um ein Tuch. — 2) anders heften: Da ſehe ich, daß Sie die zehn erſten Kapitel gänzlich verheftet. .. Ich erſuche Sie, eine Umheftung vorzunehmen. <bibl><author>Immermann</author>  <title>M.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 87.</biblScope></bibl> — <comp>Unter-:</comp> unter Etwas heften, z. B.: Futter u. — <comp>Ver-:</comp></sense>
        <sense n="1)">1) zuſammenh.: Eine Wunde v.; Bei Stickereien den Grund v., zu den Figuren einen Grund von Zwirn legen; Die Bortenwirker v. den langen Einſchlag der Treſſe, ihn mit feiner Seide unterm Anſchweif befeſtigend ꝛc. —</sense>
        <sense n="2)">2) falſch heften, ſ. Um-h. <bibl><biblScope>2.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="3)">3) heftend verbrauchen: Zwirn v. — <comp>Vōr-:</comp> vor Etwas heften: Den Titel v.; Einem eine Maske v. <bibl><author>Voigts</author>  <title>H.</title></bibl> <bibl><biblScope>332 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Zū-:</comp> durch Heften zumachen, ſchließen: Eine Wunde z. — <comp>Zuſámmen-:</comp> heftend vereinigen, übertr. <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>verbinden: Weil That und Wiſſen ſich z.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>6, 371</biblScope> <title>u. ä. m.</title></bibl></sense>
      </entry>
    </body>
  </text>
</TEI>
