<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-model href="http://www.tei-c.org/release/xml/tei/custom/schema/relaxng/tei_all.rng" type="application/xml" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
<?xml-model href="http://www.tei-c.org/release/xml/tei/custom/schema/relaxng/tei_all.rng" type="application/xml" schematypens="http://purl.oclc.org/dsdl/schematron"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title>Artikel „Halt“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
          <persName>
            <surname>Sanders</surname>
            <forename>Daniel</forename>
          </persName>
        </author>
        <editor>
          <persName>
            <surname>Göttel</surname>
            <forename>Sebastian</forename>
          </persName>
        </editor>
        <editor>
          <persName>
            <surname>Wiegand</surname>
            <forename>Frank</forename>
          </persName>
        </editor>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>
          <email>edition-sanders@bbaw.de</email>
          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="en">Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities (BBAW)</orgName>
          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</orgName>
          <address>
             <addrLine>Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin</addrLine>
             <country>Germany</country>
          </address>
        </publisher>
        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
          </licence>
        </availability>
      </publicationStmt>
      <sourceDesc>
        <bibl>Daniel Sanders: „Halt“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
  </teiHeader>

  <facsimile>
    <surface ulx="16" uly="2332" lrx="1006" lry="3984">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0675__0667__1"/>
    </surface>
    <surface ulx="26" uly="253" lrx="997" lry="4031">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0675__0667__2"/>
    </surface>
    <surface ulx="121" uly="255" lrx="1111" lry="3978">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0676__0668__0"/>
    </surface>
    <surface ulx="16" uly="258" lrx="1017" lry="3985">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0676__0668__1"/>
    </surface>
    <surface ulx="23" uly="256" lrx="1017" lry="1855">
      <graphic url="DE-20__Sanders_Band-1__0676__0668__2"/>
    </surface>
  </facsimile>
  <text>
    <body>
      <entry type="main" xml:lang="de">
        <lbl>III.</lbl>
        <form type="lemma">
          <orth expand="Halt" orig="Hált">Hált</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp><pos norm="noun">m.,</pos><gen norm="masculine"/> –es; –e:</gramGrp>
        </form>
        <sense n="1)">1) (ſ. II.) das Halten, Innehalten, der Stillſtand und der Ort desſelben: Der Führer ließ H. <bibl><biblScope>[m.</biblScope> <title>od.</title></bibl> <bibl><biblScope>n.]</biblScope> <title>machen; Deren [der Schauſpielkunſt] Gänge und H–e wird dieſe Zeitſchrift nie aus dem Blicke verlieren.</title></bibl> <bibl><author>Börne</author> <biblScope>2, 112;</biblScope> <title>Dieſer H. vor dem Thore war eine Gnade der Unterofficiere, welche den Rekruten hier . den letzten Trank im Freien vergönnten.</title></bibl> <bibl><author>Lewald</author>  <title>Ferd.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 174;</biblScope> <title>Ein Strom . ., | der keinen H. nicht weiß.</title></bibl> <bibl><author>Opitz;</author>  <title>Begleitete er ſie wiederum bis auf ihren H.</title></bibl> <bibl><author>Pröhle</author>  <title>J.</title></bibl> <bibl><biblScope>113</biblScope> <title>[Raſtort der Truppen]; H. oder Anhalt auf Eiſenbahnen, ein Ort, wo der Zug hält [Station] ꝛc.</title></bibl> — Muſ.: Fermate, das Aushalten einer Note oder Pauſe über die taktgemäße Zeit (z. B. <bibl><author>Börne</author> <biblScope>2, 429)</biblScope> <title>und das Zeichen dafür (), der Ruhepunkt.</title></bibl> <bibl><author>(Campe</author>  <title>verdeutſcht Fermate durch „Halter“.)</title></bibl> —</sense>
        <sense n="2)">2) Das, wodurch Etwas Feſtigkeit, Haltung hat, innerlich und äußerlich (vgl. haltlos): Giebſt du dieſer [Aſche] die Feuchtigkeit und den H. wieder, ſo kehren die Körper in ihren erſten Zuſtand zurück. <bibl><author>G.</author> <biblScope>39, 178;</biblScope> <title>Ein ſolcher Charakter ohne H.</title></bibl> <bibl><author>Gutzkow</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>6, 11;</biblScope> <title>Da ich an dem Fürſten den gehofften H. verlor.</title></bibl> <bibl><biblScope>8, 97;</biblScope> <title>In jener ihm erſt den innern H. gebenden Liebe.</title></bibl> <bibl><biblScope>8, 357;</biblScope> <title>Ein H. der Schwachen.</title></bibl> <bibl><author>Jahn</author>  <title>M.</title></bibl> <bibl><biblScope>135;</biblScope> <title>Der ein Mittelpunkt | für viele Tauſend wird, ein H.</title></bibl> <bibl><biblScope>—,</biblScope> <title>ſich hinſtellt, | wie eine feſte Säul’, an die man ſich | mit Luſt mag ſchließén ꝛc.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>335b;</biblScope> <title>Freiſtehende Glieder einer Figur wurden durch einen H. (Puntello) mit der Figur ſelbſt verbunden.</title></bibl> <bibl><author>Winckelmann</author> <biblScope>250b ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense>
        <sense n="3)">3) zuw. das In-ſich-enthalten eines dem Ganzen Werth oder Wirkſamkeit verleihenden Beſtandtheils und ein ſolcher Beſtandtheil. In dieſem Sinn gilt jetzt meiſt Gehalt, obgleich das Ew. haltig üblicher iſt als gehaltig, z. B.: Der Gehalt eines Erzes, einer Münze an Silber, ihr Silbergehalt; Der Gehalt eines Mineralwaſſers an Kohlenſäure, ſein Kohlenſäure-Gehalt ꝛc.; Das Erz iſt ſilberhaltig; Der Brunnen kohlenſäurehaltig ꝛc., doch z. B. noch: Wie ein Rechenmeiſter, der keine Zahl ſchreiben wollte, deren H. er nicht zugleich bedächte. <bibl><author>Leibnitz</author> <biblScope>1, 450 ꝛc.</biblScope> <title>und: Der alte H. des Reichsthalers; Dem gemeinen Reichs-H. an Schrot und Korn nicht gemäß, ſ.</title></bibl> <bibl><author>Schm.</author>  <title>ꝛc.</title></bibl></sense>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Veralt. Bedd. wie: Hinter-H. <bibl><author>Logau</author> <biblScope>2, 3, 57,</biblScope> <title>ſ.</title></bibl> <bibl><author>Schm.,</author></bibl> <bibl><author>Friſch</author>  <title>ꝛc.</title></bibl></p>
        </note>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. ſ. 3 und die von Halten, z. B.: Áb-: Abhaltung, Hindernis: Ohne Aufenthalt und A. Heinſe (Körte 1, 383). —</p>
          <entry type="sub"><comp>An-:</comp> Etwas, woran man ſich halten kann: Ein Mädchen, ohne allen A., ohne alle Verwandte. Gutzkow R. 6, 75; Solch ein Wort dient glücksaufwärts zur Stemme, abwärts zum A. König Leb. 1, 200; Auch die tragiſchen Perſonen ſelbſt bedürfen dieſes A–s, dieſer Ruhe, um ſich zu ſammeln. Sch. 488b ꝛc. — Auch der Ort des Anhaltens, namentl. bei Eiſenbahnen (Station, Halteplatz): Kaum war die Eiſenbahn fertig, als auch ein großes Wirthshaus neben dem A. entſtanden war. Auerbach Gv. 363 ꝛc., auch bekannter Ortsname und daher im volksthümlichen Wortſpiel: Aus A. ſein, von Einem, der das Geld mit Zähigkeit an ſich hält ꝛc. — Man unterſcheide das zugehörige Bſtw., z. B.: Anhalts-Punkt, von dem zu „Anhalten“ gehörigen wie: Anhalte-Punkt ꝛc., vgl. Aufenthalts-Ort ꝛc., Inhalt s-Angabe ꝛc. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Āūf-:</comp> die Aufhaltung, die Hindrung von Etwas in ſeinem Fortgang und zuw.: das Hindernde, vgl. Auf-Enthalt: Zerbrochne Räder .. machten gar manchen A. G. 25, 17; Mit dem geringſten A–e fuhren wir weiter. 107; [Die Ohrtrommel], A. des Getöns, | daß es ſanft ſich verliere. Kl. 2, 93. — Reitk.: A., das Anhalten des Pferds im Gang; Halber A., wobei man das Pferd nur langſamer gehn, nicht ganz ſtillſtehn läſſt. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Be-:</comp> (veralt.) Inhalt (ſ. d.), ferner namentl. in der Wendung: Meines B–s, meines Wiſſens, Dafürhaltens ꝛc., z.B. Berlichin- gen 85 ꝛc., ſ. Grimm. — Häufig die Zſſtzg.: Vor-B.: das Vorbehalten, wodurch man ein gemachtes Zugeſtändnis bedingt, indem man Etwas als nicht darin miteinbegriffen ausnimmt, Reſervation: Viele Receſſe deßhalb, obgleich ſtets mit beiderſeitigen V–en geſchloſſen. G. 20, 22; Die Papiſten verwahrten ſich in einem eigenen V–e, daß künftig keine Bisthümer mehr weltlich gemacht würden .. An dieſem heiligen Anker des „geiſtlichen V–s“ .. iſt noch bis heute die katholiſche Kirche in Deutſchland befeſtigt. Sch. 882b; Eure Gedanken von der Sache mit V. meiner Freiheit, davon zu denken, was mir belieben wird! W. 7, 112; Ohne V. 27, 170 u. o.; Rechts-V.; Fürbehalt. Luther 1, 296 ff. ꝛc. — Ēhe- (Genit. und Mz. E–en): Dienſtbote. Mattheſius Prof. 44 ꝛc., ſ. Ehe, Anm. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Eīn-:</comp> das Jn-Schranken-Halten oder -Bringen, Einſchränkung: Wenn man ſo die Rachegeiſter alle losbindet, wo bleibt die Macht, die ihnen E. zu thun vermag? Auerbach Tag. 226 ꝛc., verſch. Inhalt (ſ. d.). — Eīſenbahn- [1]: Station, vgl. Poſt-H. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Ent-:</comp> (veralt.) Inhalt (ſ. d. und vgl. enthalten) und der Ort, wo man ſich aufhält (veralt. enthält), z. B.: Die Welt iſt dein E., das Kloſter iſt für mich. Hofmanswaldau. — Dazu die Zſſtzg.: 1) Āūf-E.: a) Aufhalt (ſ. d.): Die Hausfrau ſchafft ohn’ A. Chamiſſo 6, 236; Mit der Zeitung iſt’s ein ew’ger * A.: | das Neuſte, was man hört, iſt immer monatsalt. G. 7, 61; Ein ſolcher Aufſchub und A. 19, 20; Zu einiger Linderung und einigem A–e des Verfalles. JvMüller 1, 355; Das .. iſt kein A., | was fördert himmelan. Sch. 68b; Als ein A., der nur den Gang der Handlung unterbricht. 487a; Ein Verhau von wenig Stämmen | macht ihm keinen A. Schwab (Wackernagel 2, 1477) ꝛc. — b) das Verweilen an einem Ort und die Zeit desſelben (ſ. a): In den Waggon hinein ſcholl’s: Station N., A. fünf Minuten; A–e und Schickſale hatten ihn mit den Menſchen bekannt gemacht. Gervinus Lit. 5, 173; Unſern ländlichen A. angetreten. G. 15, 8; Während ſeines hieſigen A–s, der bis zum Himmelfahrtsfeſt dauern ſoll. Sch. 737a ꝛc. — c) der Ort des Verweilens (ſ. b): Ein Gebäude, mehr zum geſelligen A. als zur Wohnung. G. 15, 69; Unſer Erbgut und A. 24; Ein Land-A., Einrichtung zu allem Vergnügen. 4, 287; Sie erzieht .. die Kinder früh in dunkeln A–en. Uhland 180 ꝛc. — d) (veralt.) Das, was Einen, was Etwas aufrecht hält, Nahrung, Stütze, Schutz, Hort ꝛc.: Darum ſollen ſie ihr Rent, Zins, Gült und A. haben. SFrank (Wacker- nagel 3, 1, 328); Daß die Einigkeit allein wäre ihr A. geweſen. Garzoni 56a; Sie lebten alleſammt bei vollem A. Opitz 1, 35; Er iſt’s, mein Hort und A. 2, 29; 47; 1, 84* 263; 281; Mein Schatz! mein A. Mühlpforth 2, 27, als Anrede der Geliebten, und ſo z. B. noch Weichmann 1, 209; 353 ꝛc. Andere Stellen bei Grimm auch als fem. — 2) Aus-E.: (mundartl.) Altentheil: Der Hofbauer mit ſeiner Frau ſollte ſich in den A. ſetzen. vHorn rhD. 2, 73. — 3) Vor-E.: das Vorenthalten: Die beredſamſte Vertheidigung ſeines V–s [dafür, daß er ihm das Bild vor- enthielt]. Gutzkow R. 3, 400. — Er-: das Erhalten, der Empfang (ſelten): Vier Tage nach E. dieſer Aufforderung. Sealsfield Tr.R. 1, 122. —</entry>
          <entry type="sub"><comp>Ge-:</comp> <sense n="1)">1) ſtatt des veralt. Halt <bibl><biblScope>[3]</biblScope> <title>ſ. d. und zwar eig. zunächſt von dem Inhalt (ſ. d.) eines Erzes oder einer Münze an werthvollen Beſtandtheilen, dann auch chemiſch überhaupt von dem Inhalt an Beſtandtheilen, namentl. in Bezug auf ihre Wirkſamkeit: Jede beſondere Schicht auf ihren organiſchen G. unterſuchen.</title></bibl> <bibl><author>Burmeiſter</author>  <title>Gſch.</title></bibl> <bibl><biblScope>431;</biblScope> <title>Die ihre Geſundheit in der Komplexion oder im G. des Geblüts ſuchen.</title></bibl> <bibl><author>Zinkgräf</author> <biblScope>1, 221 ꝛc.,</biblScope> <title>dann auch übertr.: der weſentliche, Werth verleihende Inhalt von Etwas überhaupt, nam. im Ggſtz. der Form ꝛc., z. B.: Die Geſtalt eines Verhältniſſes umgeändert zu erhalten, während ſein eigenthümlicher G. ſich längſt verflüchtigt.</title></bibl> <bibl><author>Auerbach</author>  <title>Dicht.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 62;</biblScope> <title>Das Publikum, das mehr auf den Stempel als den G. ſieht.</title></bibl> <bibl><author>G.</author>  <title>Sch.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 81;</biblScope> <title>Den Stoff ſieht Jedermann vor ſich, den G. findet nur Der, der Etwas dazu zu thun hat, und die Form iſt ein Geheimnis den Meiſten.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>3, 190;</biblScope> <title>Einzig veredelt die Form den G.</title></bibl> <bibl><biblScope>10, 299;</biblScope> <title>Die Sachen von ſchwererem G., die eigentlichen Rechtshändel.</title></bibl> <bibl><biblScope>22, 95;</biblScope> <title>Metaphyſiſche Formeln haben eine große Breite und Tiefe, jedoch ſie würdig auszufüllen, wird ein reicher G. erfordert.</title></bibl> <bibl><biblScope>37, 246;</biblScope> <title>Nicht der Tummelplatz des Lebens, ſein G. beſtimmt ſeinen Werth.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>162b ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) der Inhalt eines Gefäßes, Behältniſſes: Ein Faß von <bibl><biblScope>100</biblScope> <title>Kannen G. ꝛc., mundartl. auch ſtatt Behältnis, Gewahrſam (neutr.), z. B.: Er wurde durch ein enges Loch hinein in ein andres finſteres G. geſchoben.</title></bibl> <bibl><author>Hebel</author> <biblScope>3, 64.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="3)">3) Das, was ein Angeſtellter, zunächſt als Gegenleiſtung ſeiner Dienſte, erhält; Amts- einkünfte (ſ. Anm.). —</sense><sense n="4)">4) Zſſtzg. z. B. zu <bibl><biblScope>1:</biblScope> <title>Blei-, Eiſen-, Gold-, Kohlenſäure-, Kupfer-, Silber-G. ꝛc., nam. ferner auch: Der</title></bibl> Fein-G. des Goldes und Silbers nach Karat und Loth, indem man angiebt, wieviel Karat feines Gold oder Loth feines Silber in der Mark enthalten ſind: Die öſtreichiſchen Dukaten haben einen Fein-G. von <bibl><biblScope>23</biblScope> <title>Karat</title></bibl> <bibl><biblScope>9</biblScope> <title>Grän; übertr.: Korn und Fein-G. des ſprachlichen Gepräges.</title></bibl> <bibl><author>Monatbl.</author> <biblScope>2, 226a.</biblScope></bibl> — Ferner: Einen Werth, dem ſelbſt die Allgewalt <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>des Glücks nicht rauben kann vom reinen</title></bibl> Voll-G. <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>der innern angebornen Güte.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>20, 222;</biblScope></bibl> <bibl><author>Devrient</author> <biblScope>2, 176 ꝛc.;</biblScope> <title>Balde’s Gedichte .., von reichem</title></bibl> Zeit-G. <bibl><author>G.</author> <biblScope>27, 50</biblScope> <title>[zeitgemäßer Gehalt] u. ä. m.</title></bibl> — Zu <bibl><biblScope>2:</biblScope> <title>Schiffe, deren jedes zehnmal ſo viel</title></bibl> Tonnen-G. hatte. <bibl><author>Kohl</author>  <title>Südr.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 48 ꝛc.</biblScope></bibl> — Zu <bibl><biblScope>3</biblScope> <title>z. B.: Einen frei- angebotenen</title></bibl> Ehren-G. <bibl><author>Paulus</author>  <title>Leb.</title></bibl> <bibl><biblScope>7;</biblScope> <title>Der Fürſt bewilligte ihm einen</title></bibl> Gnaden-G.; Mit Beibehaltung des Jahr- G–s, der ihm während ſeiner Reiſe verſprochen war. <bibl><author>Forſter</author>  <title>B.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 57;</biblScope></bibl> <bibl><author>Platen</author> <biblScope>6, 148;</biblScope></bibl> Ruhe-G. [Penſion]; Wittwen-G.; Woche-G. <bibl><author>Devrient</author> <biblScope>2, 189 ꝛc.</biblScope></bibl></sense></entry>
        </p>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Für <bibl><biblScope>3</biblScope> <title>gilt neben dem gewöhnl.</title></bibl> <bibl><biblScope>masc.</biblScope> <title>(z. B.</title></bibl> <bibl><author>Börne</author>  <title>Par.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 119; 296;</biblScope></bibl> <bibl><author>Enſe</author>  <title>Denkw.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 340;</biblScope></bibl> <bibl><author>Fichte</author> <biblScope>8, 178;</biblScope></bibl> <bibl><author>Forſter</author>  <title>B.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 478; 621;</biblScope></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>28, 311; 370; 30, 176;</biblScope></bibl> <bibl><author>Immermann</author>  <title>M.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 145;</biblScope></bibl> <bibl><author>L.</author> <biblScope>1, 232; 12, 253;</biblScope></bibl> <bibl><author>Münchhauſen</author> <biblScope>85;</biblScope></bibl> <bibl><author>Platen</author> <biblScope>7, 205;</biblScope></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>313a; 738a;</biblScope> <title>Jahr- G.</title></bibl> <bibl><author>Sturz</author> <biblScope>1, 163 ꝛc.),</biblScope> <title>nam. in Nordd. auch das</title></bibl> <bibl><biblScope>neutr.,</biblScope> <title>das Einzelne, z. B.</title></bibl> <bibl><author>Heinſius,</author>  <title>mit Unrecht als alleingeltend fordern, ſo: Erhielt ſein G.</title></bibl> <bibl><author>Devrient</author> <biblScope>2, 189</biblScope> <title>(Seinen Woche- G. ebd.);</title></bibl> <bibl><author>Guhrauer</author>  <title>L.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 142;</biblScope></bibl> <bibl><author>Niebuhr</author>  <title>Nachgel.</title></bibl> <bibl><biblScope>160; 295;</biblScope></bibl> <bibl><author>Prutz</author>  <title>Woch.</title></bibl> <bibl><biblScope>44;</biblScope></bibl> <bibl><author>Steffens</author>  <title>Erl.</title></bibl> <bibl><biblScope>5, 105 (masc. 6, 20);</biblScope></bibl> <bibl><author>Stahr</author>  <title>Weim.</title></bibl> <bibl><biblScope>425 (masc.</biblScope> <title>Rep.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 150);</biblScope></bibl> <bibl><author>Stiling</author> <biblScope>4, 98;</biblScope> <title>Für ein ziemlich beträchtliches G. .. Den G. noch bedeutend zu ſteigern.</title></bibl> <bibl><author>Tieck</author>  <title>NKr.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 90 ꝛc.</biblScope> <title>Daran ſchließt ſich die mundartl. Mz.</title></bibl> Gehälter, z. B. <bibl><author>Bucher</author>  <title>Nat.Z. (1854)</title></bibl> <bibl><biblScope>12;</biblScope></bibl> <bibl><author>Dieſterweg</author>  <title>Päd.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 61 ꝛc.</biblScope></bibl> Gêgen- <bibl><biblScope>[2]:</biblScope> <title>Das, was zum Halt gegen Etwas dient, deſſen Einwirkungen widerſteht, Wider-H.: Er ruft Amandens Bild zum mächt’gen G.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>20, 303 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Hāūs-:</comp> das Hausweſen und deſſen Verwaltung, ſ. Haushaltung: Wie im H. der Schöpfung Nichts verloren geht. <bibl><author>Danzel</author> <biblScope>470;</biblScope> <title>Ein unverruckt Geſetz | in unſerm H.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>6, 345;</biblScope> <title>Daß durch eigene Sorge gedeihlicher werde der H.</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Th.</title></bibl> <bibl><biblScope>25, 59 ꝛc.;</biblScope> <title>Mitregulatoren des großen</title></bibl> Natur-H–es. <bibl><author>Tſchudi</author>  <title>Th.</title></bibl> <bibl><biblScope>66.</biblScope></bibl> — Zuw. die Mz. mit Uml.: Es iſt kein Platz für <bibl><biblScope>2</biblScope> <title>Haushälte hier.</title></bibl> <bibl><author>OLudwig</author>  <title>Himm.</title></bibl> <bibl><biblScope>91.</biblScope></bibl> — <comp>Hínter-:</comp> <sense n="1)">1) namentl. Kriegsk.: der Ort, wohinter verborgen ein Trupp hält, um zu gelegner Zeit aus dem Verſteck Einem, den Feind in den Rücken zu fallen, und dann auch die ſo verborgne Mannſchaft; ferner übertr.: Verſtecktheit des Charakters: <bibl><author>Joh.</author> <biblScope>8, 2 ff.</biblScope> <title>u. v.; Zu Verſtecken und H–en vorzüglich geeignete Mauern.</title></bibl> <bibl><author>Bodenſtedt</author>  <title>Kauk.</title></bibl> <bibl><biblScope>93;</biblScope> <title>Auf den Lärm .. kamen dann .. zwölfhundert Mann, die man über der Stadt bei Nacht in das Korn verſteckt hatte, als H. hervor.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>1082a;</biblScope> <title>Unſrer liegen noch Tauſend im H. Xen.</title></bibl> <bibl><biblScope>242 ꝛc.</biblScope></bibl> — Darf auch nicht ein Stäubchen zwiſchen ihnen ſein von Verſchweigen, H., Verſtellung. <bibl><author>Immermann</author>  <title>M.</title></bibl> <bibl><biblScope>4, 74;</biblScope> <title>Wenn du mich liebſt, wirklich liebſt, ſo recht im Innerſten, ohne einen H. von Fremdem.</title></bibl> <bibl><author>FSchlegel</author>  <title>Luc.</title></bibl> <bibl><biblScope>231 ꝛc.</biblScope></bibl> — Zuw. auch von der Reſervemannſchaft, die für den Nothfall zur Ergänzung der vorangegangnen bereit iſt, Rück(en)-H., auch übertr.: Ihr Mitgehilf’, Ihr Rath, Ihr H. werd’ ich. <bibl><author>Hagedorn</author> <biblScope>1, 94;</biblScope> <title>Einer, der ein Anſehen und H. hätte.</title></bibl> <bibl><author>Luther</author>  <title>SW.</title></bibl> <bibl><biblScope>61, 338.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) Chem.: das beim Affinieren ungeſchieden im Gold hinterbleibende Silber; Das, was ein Aräometer bei der Beſtimmung des Gehalts, z. B. einer Soole an Salz ꝛc., zu wenig ergiebt. — <comp>Hōf-:</comp> Hofhaltung (ſ. d. und vgl. Haus-H.). — <comp>In-:</comp> Das, was in Etwas als dem es Umſchließenden, Umfaſſenden enthalten iſt und dadurch weſentlich verſch. von Gehalt, wobei das Enthaltne ein weſentlicher, das Enthaltende durchdringender Beſtandtheil iſt: 1) räumlich ſowohl das in etwas Umſchließendem Enthaltene als auch der umſchloßne Raum ſelbſt, ſeiner Größe nach: Den J. eines Gefäßes verſchütten; Nahm den J. aus dem Hälter. <bibl><author>Rückert</author>  <title>Mak.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 105;</biblScope> <title>Den I. eines Dreiecks berechnen; Kugeln vom ſelben Durchmeſſer haben gleichen (körperlichen) I.; Kreiſe vom ſelben Durchmeſſer haben denſelben (Flächen-) J. ꝛc.</title></bibl> — 2) der kurze Jnbegriff von etwas in Worten Ausgedrücktem, einer Rede, Schrift: Den I. des Briefs, einer Predigt angeben; Zu jedem Kapitel iſt der J. mit rother Dinte an den Rand geſchrieben; Dergleichen I–e hat B. ganz weggelaſſen. <bibl><author>L.</author> <biblScope>11, 434;</biblScope> <title>Was ſoll der I. ſein des neuen Bundes?</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>529a;</biblScope> <title>Dem hauptſächlichen oder Haupt-J. nach ꝛc.</title></bibl> — <comp>Nāch-:</comp> ein Halt, der zur Reſerve dient (ſ. Rück- H. 1): Wie leicht geht Barſchaft ohne N. zu Grunde! <bibl><author>Benzel-Sternau.</author></bibl> — <comp>Póſt-:</comp> Station, vgl. Eiſenbahn- H.: An dem nächſten P. <bibl><author>Arndt</author>  <title>E.</title></bibl> <bibl><biblScope>132; 128 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Rück-:</comp></sense><sense n="1)">1) Rückenhalt, Kriegsw., die Reſervemannſchaft, ſ. Hinter-H., auch übertr. eine Hilfe, worauf man ſich in der Noth lehnen und ſtützen kann, die Einem den Rücken deckt, den Rücken ſtärkt: Hätte nicht auch ſie [dieſe Ableitung] an einem Schriftſteller des Alterthums ſelbſt einen Rückenhalt. <bibl><author>Schelling</author> <biblScope>2, 2, 611;</biblScope> <title>Wir haben ihr mit gutem Vorbedacht | ſchon einen Rückenhalt an Claudio gemacht. | Der hätt’ auf allen Fall ſich ihrer angenommen.</title></bibl> <bibl><author>W.</author> <biblScope>12, 62;</biblScope> <title>Den unerſchütterlichen R., den er ſich in den Vorzimmern der Großen .. verſchaffte.</title></bibl> <bibl><author>Devrient</author> <biblScope>2, 406;</biblScope> <title>Wir handeln | nur auf Geheiß . ., wir haben R.</title></bibl> <bibl><author>Werner</author>  <title>Luth.</title></bibl> <bibl><biblScope>17;</biblScope> <title>vgl.: Sintemal man allezeit „Rückhelter“ wider die Pfarrherr findet.</title></bibl> <bibl><author>Luther</author> <biblScope>6, 352b;</biblScope> <title>Er wird alſo auch ſchon damals ſeinen Rückenhalter gehabt haben, als Sie ſich wunderten, daß er ſo viele Wechſel für ihn girieret hätte.</title></bibl> <bibl><author>L.</author> <biblScope>12, 325; 8, 39.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) das Zurückhalten, z. B. das Nicht-fahren-laſſen von etwas in ſich Aufgenommenem, das Rückbleibſel, z. B.: Ein R. von Fett oder Kalk [in der Haut] würde ein Mißlingen nach ſich ziehen. <bibl><author>Knapp</author>  <title>Techn.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 574 ꝛc.,</biblScope> <title>namentl. aber im Ggſtz. der Offenheit das zurückhaltende, bedächtliche, ſich nicht ganz frei äußernde Weſen: Nur ohne R. heraus mit der Sprache!; Sehr vorſichtig ſprach der Biber, | gab mit R. Dies zur Antwort.</title></bibl> <bibl><author>Freiligrath</author>  <title>H.</title></bibl> <bibl><biblScope>228;</biblScope> <title>Ich kann den Ton des R–s an Freunden nicht ausſtehen.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>9, 282;</biblScope> <title>Sich .. vertrauend ohne R. hinzugeben.</title></bibl> <bibl><biblScope>13, 142;</biblScope> <title>Daß man Das ohne Hindernis und R. auf dem geraden Wege thun kann, was man für recht und ſchicklich hält.</title></bibl> <bibl><biblScope>17, 162; 34, 159;</biblScope> <title>In den Seelen der Jugend die R–e [vgl. R–s-Gedanken] zu zerſtören.</title></bibl> <bibl><author>Gutzkow</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 65;</biblScope> <title>Jene ungefärbte Wahrheit, welche auch den kleinſten R. nicht in ſich dulde.</title></bibl> <bibl><author>Mörike</author>  <title>N.</title></bibl> <bibl><biblScope>55 ꝛc.</biblScope></bibl> — Zuw. auch hier: Ohne Verklauſulierungen und Rückenhalt. <bibl><author>Lewald</author>  <title>Roth.</title></bibl> <bibl><biblScope>28,</biblScope> <title>wie denn auch ſonſt der Begriff durchſchimmert, daß man durch die Zurückhaltung ſich den Rücken zu decken und zu ſichern ſucht.</title></bibl> — <comp>Unter-:</comp> was zum Beſtehn von Etwas erfordert wird, insbeſondere die Anſchaffung der zum Leben nothwendigen Bedürfniſſe und das dazu Erforderliche ſelbſt: Daß er nicht Mangel etwa künftig leide, <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>daß ihm der Herzog ſeinen U. | auch in der Ferne willig reichen laſſe.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 161;</biblScope> <title>Daß eine Frau ſo Viel mitbringen ſoll, als ſie zum U. [zur Beſtreitung der Koſten] ihres Putzes gebraucht.</title></bibl> <bibl><author>Möſer</author>  <title>Ph.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 90;</biblScope> <title>Sich ſeinen U. verſchaffen.</title></bibl> <bibl><biblScope>94;</biblScope> <title>Vorſchlag zum beſſern U. des Reichskammergerichts.</title></bibl> <bibl><biblScope>310;</biblScope> <title>Mit Lebens-U. [Lebensmitteln] beladen.</title></bibl> <bibl><author>Platen</author> <biblScope>4, 283 ꝛc.</biblScope> <title>S. Unterhalten</title></bibl> <bibl><biblScope>3.</biblScope></bibl> — <comp>Ver-:</comp> Das, wie ſich Etwas verhält, außer in der Zſſtzg.: Sach-V. (Einem den Sach-V. erzählen ꝛc.), nur in gehobner Rede üblich (ſ. Verhältnis): Urkraft, V. und Zweck, tief ausgegründet, <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>umſchlingt der Anmuth leichtgeknüpfte Schnur.</title></bibl> <bibl><author>V.</author> <biblScope>3, 224;</biblScope> <title>Des thatnachahmenden Reigens ſchöngemeſſenen Verhalt. Ant.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 170.</biblScope></bibl> — <comp>Vōr-:</comp></sense><sense n="1)">1) Das, was man Einem vorhält, z. B. Vorwurf, Vorſtellung: Jch macht’ ihr keinen V. <bibl><author>Mörike</author>  <title>N.</title></bibl> <bibl><biblScope>58 ꝛc.</biblScope></bibl> — Seltner: Hierin gebe es keinen andern V. [Stütze] und Verlaß als auf ſein eignes Herz. <bibl><author>JPaul,</author>  <title>vergl. Wider-H.</title></bibl> — 2) Muſ.: Töne, die aus einem vorigen Accord noch bleiben, während der folgende ſchon eingetreten, im Ggſtz. der Vorausnahmen. — <comp>Wīder-:</comp> Gegen-H., Stütze: Damals bedurfte der auf allen Seiten von der koloſſalſten Wirklichkeit umdrängte Sinn nur noch mehr des poetiſchen W–s. <bibl><author>Immermann</author>  <title>Schr.</title></bibl> <bibl><biblScope>12, 272;</biblScope> <title>Der ohne W. endlich jedem, auch dem kleinſten Reiz zur Luſt unterliegen muß.</title></bibl> <bibl><author>FHJacobi</author> <biblScope>5, 182;</biblScope> <title>Wir haben einen guten W. an Darmſtadt.</title></bibl> <bibl><author>König</author>  <title>Kl.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 277.</biblScope></bibl> — <comp>Zuſámmen-:</comp> das Zuſammenhalten: Mangel an Z. unter den Bewaffneten. <bibl><author>Auerbach</author>  <title>Tag.</title></bibl> <bibl><biblScope>85;</biblScope> <title>Gv.</title></bibl> <bibl><biblScope>176;</biblScope> <title>Lobte Fränzchens tapferen Z. ihres großen Wirthſchaftsweſens.</title></bibl> <bibl><author>Gutzkow</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>9, 198;</biblScope> <title>Der Z. aller dieſer Thatſachen läſſt über ſeine Abſicht keinen Zweifel u. ä. m.</title></bibl></sense></p>
        </note>
      </entry>
    </body>
  </text>
</TEI>
