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      <titleStmt>
        <title>Artikel „Gegen“</title>
        <author ref="https://viaf.org/viaf/61594915/">
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            <surname>Sanders</surname>
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            <surname>Göttel</surname>
            <forename>Sebastian</forename>
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        <editor>
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            <surname>Wiegand</surname>
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          <email>edition-sanders@bbaw.de</email>
          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
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          <orgName role="hostingInstitution" xml:lang="de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</orgName>
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             <country>Germany</country>
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        <pubPlace>Berlin</pubPlace>
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            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
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        <bibl>Daniel Sanders: „Gegen“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
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        <lbl>†</lbl>
        <form type="lemma">
          <orth expand="Gegen" orig="Gêgen">Gêgen</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp>präp. mit Acc. (veralt. auch mit Dat., ſ. Gegenüber) mit der Grundbed. der nach Etwas hin geneigten, hinſtrebenden Richtung (vgl. Gen und das ſinnvwdte Wärts), woraus ſich außer der Bed. der Beziehung (z. B.:</gramGrp>
        </form>
        <sense>Aufmerkſam(keit) g. Einen ꝛc.), der Annäherung (G. <bibl><biblScope>20</biblScope> <title>Perſonen; G.7 Uhr ꝛc.), des Vergleichs (G. ihn bin ich nur ein armer Schlucker) ꝛc. auch nam. die des Widerſtrebens, der feindlichen Beziehung, des Widerſtands und Ankämpfens entwickelt (G. den Strom ſchwimmen; G. Etwas eifern, reden ꝛc.) und ſo auch wie das ſinnvwdte Wider mit dem Ggſtz.: Für in Verbindung als ſächl. Hw.: Das Für und G. erwägen, beſprechen ꝛc. (vgl. z. B. G.- und Widerklang).</title></bibl> — Adverbiell als Bſtw. m. Zeitw. u. in Zſſtzg. (ſ. d., nam. auchda-g.)</sense>
        <p type="compositions">
          <p type="introduction">Zſſtzg. z. B.: Da- (ſ. Da, Anm.) zum Erſatz der im Allgem. vermiednen Verbindung der Präp. — in ihren verſch. Bedd. — mit dem Fürw. der dritten Perſ. in Bezug auf Sachen, wobei es in der Bed. des Erſatzes und nam. auch des Gegenſatzes zur Konjunktion wird, zuweilen auch mit betonter erſter Silbe, — vgl. hier-g. — und (veraltend) relat. ſtatt wo-g.: Die Hand d. halten, den Fuß d. ſtemmen; So wie ſie d. [gegen das Wirthshaus, gewöhnlicher: darauf] zu kamen. Gotthelf Sch. 289; Setzte ihm den zweiten Hieb auf, dergeſtalt, daß der erſte nur eine Lockſpeiſe d. [im Vergleich dazu] zu ſein ſchien. Hebel 3, 291; Glaukus gab dem Diomed ſeine goldnen Waffen, Dieſer gab ihm d. [als Erwidrung, Gegengeſchenk] ſeine ehernen; Alle ſprachen für die Annahme der Bedingungen, nur Regulus ſelbſt ſprach d. [dawider]; D. ſein, ſtimmen, Viel, Nichts einzuwenden haben; Seine Einwürfe d. laſſen ſich leicht widerlegen; Ich habe Nichts d. und in der Volksſpr. auch: Ich habe Nichts gegen, vgl.: Ringt gegen! plötzlich ſtreckt es in friſcher Kraft | den Sieger. V. Hor. 1, 257 ꝛc.; Jch bin nicht gegen die Einrichtung überhaupt, nur d. (– – ⏑) bin ich, daß ſie jetzt ins Werk geſetzt werden ſoll. — Herr A. zahlte 100 Thaler, d. verzichtete Hr. B. auf alle Anſprüche an die Erbſchaft, — d. [wogegen] Hr. B. auf alle Anſprüche verzichtete. — Ich ſuche dir zu nützen, wo und wie ich kann; du d. [hin-g., im Gegenſatz] ſuchſt mir zu ſchaden; Selig ihr Armen, aber d. wehe euch Reichen! Luk. 6, 24; Weish. 16, 20; 18, 10 ꝛc. — Früher häufig: Dargegen. Zinkgräf 1, 174 u. o. —</p>
          <entry type="sub"><comp>Ent-:</comp> hochd. gw. nur in Verbind. mit Zeitw., zumeiſt mit abhäng. Dat., bezeichnet das Sich-hin-Bewegen nach Etwas, und zwar: <sense n="1)">1) inſofern dadurch ein Näherkommen, eine Annäherung bewirkt wird, die, fortgeſetzt, zum Zuſammentreffen, zum Begegnen führt, — örtl. und übertr.: Einem Ankommenden e. eilen, fahren, gehn, kommen, laufen, reiſen, reiten, ſchiffen, ziehn ꝛc., um ihn früher zu treffen; Dem Feind, der Gefahr, dem Tod e. gehen (vgl. 2); Jemandes Wünſchen e. kommen (vgl. zuvorkommen); Wenn ſolche Mächte .., wenn auch nicht e. kommend, nur nicht e. [ſ. <bibl><biblScope>2]</biblScope> <title>ſeiend ſich verhalten.</title></bibl> <bibl><author>Zelter</author> <biblScope>4, 247.</biblScope></bibl> — Jemandes Antwort e. ſehen, harren, ſchmachten, trachten, ſich ſehnen ꝛc. — Einem e. jauchzen, jubeln, ſchreien, heulen, lachen, weinen, winſeln, bellen ꝛc., ſo daß die Außrung gegen ihn hin gerichtet iſt. — Einem Etwas e. bringen, tragen, führen ꝛc. — Die Fächer rauſchen ihm Beifall e. <bibl><author>Gellert;</author>  <title>Der Freiheit des einbrechenden Tages ſteigt Egmont fröhlich e.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>9, 226;</biblScope> <title>Du warſt der Erſte, der im neuen Leben | mir neu und unbekannt e. trat [begegnete]. | Da hofft’ ich Viel für dich und mich.</title></bibl> <bibl><biblScope>13, 127;</biblScope> <title>Der ich Vertraun, Verehrung, Liebe, | das ſchönſte Opfer dir e. trug.</title></bibl> <bibl><biblScope>146;</biblScope> <title>„Jch ſollte ſie .. geleiten“. Gewiſſem Tod e.</title></bibl> <bibl><biblScope>303;</biblScope> <title>Sie werden dem Glück eines Sohnes Nichts in den Weg legen, weil Sie Ihrem eignen Glück e. gehen.</title></bibl> <bibl><biblScope>18, 222;</biblScope> <title>Eh ich mein geflicktes Schiffchen wieder auf den Ocean wage, wahrſcheinlicher dem Tod als dem Gewinnſt e.</title></bibl> <bibl><biblScope>31, 4;</biblScope> <title>Jch verſprech es, rief er ihr e., doch er rief es ihr nur nach: ſie war ſchon abgeſchieden.</title></bibl> <bibl><biblScope>15, 305;</biblScope> <title>Wenn er geſtärkt dem Tag e. ruht.</title></bibl> <bibl><biblScope>12, 4;</biblScope> <title>Fürſt Hermann trank ... dem Morgenſtern aus ſeinem Helm e. [bis zum Morgen, ihn begrüßend, vgl.: den Morgen heran trinken ꝛc.].</title></bibl> <bibl><author>Hagedorn</author> <biblScope>3, 45;</biblScope> <title>Was e. | uns blüht aus der Dichtung heil’gem Wehen.</title></bibl> <bibl><author>WHumboldt</author> <biblScope>3, 397;</biblScope> <title>Sie faßte ſich und erhob ſich ihm e. [zu gehen ꝛc.].</title></bibl> <bibl><author>Kinkel</author>  <title>E.</title></bibl> <bibl><biblScope>336;</biblScope> <title>Fühlſt du nicht oft einen wunderbaren Zug deines Herzens dem Wunderbaren und Seltſamen e.? [zugewandt, dahin ſtrebend].</title></bibl> <bibl><author>Cieck</author> <biblScope>16, 227.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="2)">2) inſofern die Richtung des E.-Kommenden der des Kommenden konträr iſt, zur Bez. des ſich Widerſetzenden, etwas Feindliches Bekämpfenden ꝛc.: E. ſtoben ſich zu Roß die beiden Ritter; <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>e. ſchoben ſich die beiden Ungewitter; | e. ſchnoben ſich ein Sohn und Vater bitter.</title></bibl> <bibl><author>Rückert</author>  <title>Roſt.</title></bibl> <bibl><biblScope>87a.</biblScope></bibl> — Der Richtung aller Planeten e. kreiſen. <bibl><author>Humboldt</author>  <title>K.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 114;</biblScope> <title>Nicht mit dem Strom, ſondern dem Strom e. rudern, ſchiffen, fahren; Dem Strom einen Damm e. ſetzen; Einem e. ſein, treten, wirken, arbeiten; Sich Einem e. ſetzen, ſtellen; Du haſt den Fehler des Geizes, er den e.-geſetzten der Verſchwendung; So ſetzeſt du der ewig regen, | der heilſam ſchaffenden Gewalt | die kalte Teufelsfauſt e.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>11, 57;</biblScope> <title>So ſtellt er dich gewiß | dem Dichter an</title></bibl> die Seite, den er jetzt <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>als einen Rieſen dir e. ſtellt.</title></bibl> <bibl><biblScope>13, 124;</biblScope> <title>Ein natürliches Vermögen alſo und ein ihm</title></bibl> gegenüber, nicht e. ſtehendes Bewuſſtſein. <bibl><biblScope>32, 296;</biblScope> <title>Ich fühle, du haſt keinen Widerwillen gegen mich und biſt mir ſo e.</title></bibl> <bibl><biblScope>9, 381;</biblScope> <title>Dein Buſen iſt allem Edeln e. [gegen alles Edle] gepanzert.</title></bibl> <bibl><author>Tieck</author>  <title>A.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 47;</biblScope> <title>Wie könnten ſolche Leute einen Menſchen vertragen, der ihnen ſo geradezu e. denket und empfindet?</title></bibl> <bibl><author>Zimmermann</author>  <title>Einſ.</title></bibl> <bibl><biblScope>32 ꝛc.</biblScope></bibl> — Veralt. wegen naheliegender Verwechslung mit <bibl><biblScope>1:</biblScope> <title>Einem e. wandeln.</title></bibl> <bibl><biblScope>3.</biblScope></bibl> <bibl><author>Moſ.</author> <biblScope>26, 21; 28 ꝛc.</biblScope></bibl></sense></entry>
        </p>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Veralt., mundartl. <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>gegenüber: Wir ſetzten uns ihm e.</title></bibl> <bibl><author>Rückert</author>  <title>Mak.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 158;</biblScope></bibl> <bibl><author>Simrock</author>  <title>G.</title></bibl> <bibl><biblScope>1621 ꝛc.; =</biblScope> <title>zugegen, gegenwärtig: Wer mit eim Vollen hadert, der zanket ſich mit Einem, der nicht e. [bei ſich] oder anheim iſt.</title></bibl> <bibl><author>Franck</author>  <title>LaſtF.</title></bibl> <bibl><biblScope>3a; =</biblScope> <title>hin-g.: Allzeit vermeid, was ärgert dich, | e. auch lieb, was Gott gefällt.</title></bibl> <bibl><author>Hammer</author>  <title>HG.</title></bibl> <bibl><biblScope>XX;</biblScope> <title>Jene nun</title></bibl> <bibl><biblScope>.. |</biblScope> <title>legten gehäuft auf die Scheiter die Leichname .. Alſo auch dort e. die .. Achaier | legten gehäuft auf die Scheiter die Leichname.</title></bibl> <bibl><author>V.</author>  <title>Il.</title></bibl> <bibl><biblScope>7, 430 ꝛc.</biblScope></bibl> — So auch: Her-e. <bibl><author>Rank</author>  <title>Haus</title></bibl> <bibl><biblScope>12</biblScope> <title>u. ä. m.</title></bibl> — Bei <bibl><author>V.</author>  <title>auch als attribut. Ew.</title></bibl> <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>entgegengeſetzt ꝛc.: Das</title></bibl> Entgegene thuend Deſſen, was ihm ziemt. <bibl><author>V.</author>  <title>Ar.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 297; 333;</biblScope> <title>Im e–en Lande. Ov.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 6 v. 61 ꝛc.</biblScope> <title>Vgl.</title></bibl> zugegen, dem als attribut. Ew. anweſend entſpricht. Her-: (veralt.) ſtatt da-g.; hin-g., z. B.: Hab ich mich auf Gott und ſein Wort verlaſſen, er hat mich h. auch nicht verlaſſen. <bibl><author>Zinkgräf</author> <biblScope>2, 17; 5; 3, 52;</biblScope></bibl> <bibl><author>Opitz</author> <biblScope>2, 69 ꝛc.,</biblScope> <title>ſo noch</title></bibl> <bibl><author>Münchhauſen</author> <biblScope>6 ꝛc.;</biblScope></bibl> <bibl><author>B.</author> <biblScope>226 v. 477; 213a</biblScope> <title>u. ö.; Da-h.</title></bibl> <bibl><biblScope>196b;</biblScope></bibl> Wo-h. <bibl><author>Erbvergleich</author>  <title>§.</title></bibl> <bibl><biblScope>63 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Hīēr-:</comp> zu ,,da-g.“ ſich verhaltend, wie Dies zu Jenes: H. habe ich Nichts einzuwenden, wohl aber da-g., daß ꝛc. — <comp>Hin-:</comp> als adverſative Satzverbindung <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>im Gegenſatz, im Gegentheil, da-g. (ſ. d. und das veralt. her-g.): Er iſt arm, h. ſein Bruder</title></bibl> — oder: — ſein Bruder h. — iſt reich; Ein guter Schauſpieler macht uns bald eine elende ..Dekoration vergeſſen, da h. das ſchönſte Theater den Mangel an guten Schauſpielern erſt recht fühlbar macht. <bibl><author>G.</author> <biblScope>16, 116;</biblScope> <title>Das Frauenzimmer .. erhöht ſich zum Manne, da es h. im Eheſtande wie eine Sklavin weggefangen worden wäre.</title></bibl> <bibl><author>Heinſe</author>  <title>A.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 39;</biblScope> <title>Trugſt du doch des ganzen Zugs, o Bruder, | größre Mühe .. .. Dieſem Späherdienſt h. fühl’ ich | mich gewachſen.</title></bibl> <bibl><author>Platen</author> <biblScope>4, 283 ꝛc.</biblScope></bibl> — So auch da-h., theils <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>h., theils verſchmolzen</title></bibl> <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>da h. (ſ. o.), während ꝛc. z. B.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>31, 80; 39, 235;</biblScope></bibl> <bibl><author>Thümmel</author> <biblScope>1, 12 ꝛc.</biblScope></bibl> — <comp>Wo-:</comp> gegen welches, gegen was, — als relat. dem „da-g.“ entſprechend: Es war dasſelbe [Kreuz], das er ſonſt getragen, <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>w. er zu murren ſich vermaß.</title></bibl> <bibl><author>Chamiſſo</author> <biblScope>4, 33;</biblScope> <title>Er will die Stube,</title></bibl> — w. ich Nichts ſagen kann, — nicht vermiethen; Die Krankheit, w. das Mittel empfohlen wird; Er empfing <bibl><biblScope>100</biblScope> <title>Thaler, w. er allen Anſprüchen entſagte ꝛc.</title></bibl> — Auch fragend, zuw. mit betonter erſter Silbe: W. hat er das Buch vertauſcht?; W. murrſt du? ꝛc. — <comp>Zu-:</comp> von Perſonen, als prädikat. Ew.: ſich an dem Ort befindend, wo Etwas vorgeht und, durch die Richtung des Geiſts auf den Vorgang, daran betheiligt (vgl. Anweſend, Gegenwärtig und Entgegen, Anm.): Bei einem Vorgang als Zeuge, als Zuſchauer z. ſein; So daß wir uns, wenn ein Prieſter z. geweſen wäre, <bibl><biblScope>..</biblScope> <title>auf der Stelle hätten zuſammengeben laſſen.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>22, 263;</biblScope> <title>„Du warſt bei meines Vaters Leichenfeier?“ Weh mir!</title></bibl> — „Du warſt z.?“ <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>506b.</biblScope></bibl></p>
        </note>
        <note type="remark">
          <note type="label">Anm.</note>
          <p type="note">Dazu die ſeltne Fortbildung: Ohne eines Geleitmanns Zugegenheit [Z.-ſein]. <bibl><author>Rückert</author>  <title>Mak.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 91.</biblScope></bibl> — Nach neuhochd. Gebrauch ungewöhnl. v. Nicht-Perſonen, obgleich <bibl><author>G.</author> <biblScope>6, 99</biblScope> <title>ſagt: Wie es [d. Queckſilber] wieder aufwärts ſteigt, | iſt blaues Zelt z. [erſcheint, iſt vorhanden, da]. Vgl. auch: Die außerordentlich trefflichen Pferde, die man z. weiß [beim Wettrennen].</title></bibl> <bibl><author>Kohl</author>  <title>Irl.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 421.</biblScope></bibl> — Mundartl.: Wozugegen [in welcher Gegend] das Dorf gelegen. <bibl><author>Spindler</author>  <title>Stadt</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 1.</biblScope></bibl> — Veralt. <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>entgegen (ſ.</title></bibl> <bibl><author>Benecke</author> <biblScope>1, 493b),</biblScope> <title>wie bei</title></bibl> <bibl><author>Luther</author>  <title>und</title></bibl> <bibl><author>Opitz</author>  <title>(ſ.</title></bibl> <bibl><author>Adelung)</author>  <title>noch: Der Natur | widerſprüchig und z.</title></bibl> <bibl><author>Brockes</author> <biblScope>9, 579.</biblScope> <title>Ferner: Nahmen Leopoldum den jungen Sohn Alberti z. [ſofort].</title></bibl> <bibl><author>Stumpf</author> <biblScope>544a.</biblScope></bibl></p>
        </note>
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