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        <title>Artikel „best“</title>
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            <surname>Sanders</surname>
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          <orgName role="projekt">Forschung Daniel Sanders</orgName>
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            <p>Distributed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0)</p>
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        <bibl>Daniel Sanders: „best“. In: Deutsches Wörterbuch. Leipzig, 1860–1865.</bibl>
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        <form type="lemma">
          <orth expand="best" orig="Béſt">Béſt</orth>
          <pc>,</pc>
          <gramGrp><pos norm="adjective">a.:</pos></gramGrp>
        </form>
        <sense>Superlativ zu „gut“ und „wohl“, ſ. beſſer. 1) Adv. (ſ. <bibl><biblScope>†</biblScope> <title>Am): B.; beſtens; aufs, auf das beſte; zum beſten; am beſten:</title></bibl> <sense n="a)">a) B. (ſ. beſſer 3) heute gewöhnlich nur als Beſtimmungsw. in Zſſtzg. mit Ew. (Partic.): Der beſtkundige Führer; Es wird dem Beſtbietenden zugeſchlagen; Der beſtgemeinte Rath ꝛc., minder genau mit doppelter Steigerung: Die Beſtgeſinnteſten. <bibl><author>Rahel</author> <biblScope>1, 244 ꝛc.</biblScope> <title>Dagegen nur ausnahmsweiſe bei Zeitw.: Hier findet er es b.</title></bibl> <bibl><author>Arndt</author> <biblScope>437,</biblScope> <title>gewöhnlich: am beſten; Er kennt es, bietet, meint es am beſten ꝛc.</title></bibl> — Beſonders oft beſtmöglich, wofür auch möglichbeſt, möglichſtgut, und mit doppelter Steigerung: beſtmöglichſt und möglichſtbeſt, als Ew. und als Adv. ſehr gewöhnlich ſind; veralt.: Aufs beſte (immer) möglich; aufs beſt ich kann ꝛc., heute: So gut ich (immer) kann ꝛc. —</sense><sense n="b)">b) Beſtens: Ich empfehle mich, grüße, danke beſtens; Beſtens das Ihrige zu thun. <bibl><author>Gutzkow</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>5, 96;</biblScope> <title>Was beſtens anzufangen [gewöhnlich: Was anzufangen das Beſte ſei].</title></bibl> <bibl><author>Hagedorn</author> <biblScope>2, 128;</biblScope> <title>Beſtens vorzubeugen.</title></bibl> <bibl><biblScope>180;</biblScope> <title>Die Felder beſtens beſtellt.</title></bibl> <bibl><author>Immermann</author>  <title>M.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 295;</biblScope> <title>Der Anfang iſt ſchon beſtens gemacht.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>736a ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="c)">c) Aufs, auf das beſte, zum beſten <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>beſtens, in hohem Grade gut, wohl, nicht zu verwechſeln mit: Aufs Beſte, zum Beſten, ſubſtantiviſch, ſ.</title></bibl> <bibl><biblScope>2c</biblScope> <title>und</title></bibl> <bibl><biblScope>3c,</biblScope> <title>vgl.:</title></bibl> <bibl><author>Sanders</author>  <title>Orth.</title></bibl> <bibl><biblScope>98:</biblScope> <title>Es iſt Alles aufs beſte und feinſte eingerichtet [ſehr gut und fein]; Er hat’ ſich zur Prüfung aufs beſte vorbereitet, vgl.: Er hatte ſich auf das Beſte geſpitzt und bekam nur das Schlechteſte;Er ließ ſich den Braten aufs beſte ſchmecken, vgl.: Aufs Beſte will das Schlechtere nicht ſchmecken.</title></bibl> — Wollen Sie mir Winke geben, ſo würde ich ſie zum beſten [beſtens] benutzen. <bibl><author>G.</author>  <title>Reinh.</title></bibl> <bibl><biblScope>123,</biblScope> <title>vgl.: ſie zum Beſten meines Freundes benutzen, f.</title></bibl> <bibl><biblScope>2c;</biblScope> <title>Er hält ſeine Dienſtboten nicht zum beſten [nicht beſonders gut], vgl.: Laß dich nicht von ihmzum Beſten [zum Narren] halten, ſ.3c ꝛc.</title></bibl> —</sense><sense n="d)">d) Am beſten, vergleichender Superlativ, beſſer als alle Andern: Jeder weiß am beſten, wo ihnder Schuh drückt; Es iſt am (aller)beſten, du thuſt es ſelbſt; Daß es am beſten gethan ſei, geſchehene Dinge zu begraben. <bibl><author>Sch.</author>  <title>ꝛc. Auch hier unterſcheidet man das Hw.: Er weiß am beſten, Fehler aufzufinden, und: Er weiß, am Beſten Fehler aufzufinden ꝛc.</title></bibl> — 2) Als Ew.:</sense><sense n="a)">a) Er iſt der beſte Schüler, liefert die beſten Arbeiten; Die ſchönſten, <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>beſten Leute der Stadt.</title></bibl> <bibl><author>G.;</author>  <title>Dort findet ihr | die ſchönſten Mädchen und das beſte Bier.</title></bibl> <bibl><author>Dſ.</author>  <title>ꝛe.</title></bibl> — Im Vokat. und nach voraufgehndem Genitiv ohne Artikel: Hör mal, beſter Freund!; Des Lebens beſte Güter ꝛc., ſonſt nur ausnahmsweiſe ohne Artikel oder mit dem unbeſtimmten (ſ. <bibl><biblScope>†</biblScope> <title>Am und Ein): Gieb ein beſtes Liedel!</title></bibl> <bibl><author>Beck</author>  <title>Heim.</title></bibl> <bibl><biblScope>133;</biblScope> <title>Daß Gott ein immerwährend beſtes ... Weſen.</title></bibl> <bibl><author>Heinſe</author>  <title>A.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 161;</biblScope> <title>Und eine beſte Welt war keine Welt für Uhren.</title></bibl> <bibl><author>Lichtwer</author> <biblScope>236,</biblScope> <title>vgl.! Er kenne nur drei [als] die beſten Feldoberſten auf der Welt.</title></bibl> <bibl><author>Zinkgräf</author> <biblScope>2, 84;</biblScope> <title>Er hat’s in beſter (der beſten) Abſicht gethan; Nicht in beſter Stimmung.</title></bibl> <bibl><author>Gutzkow</author>  <title>R.</title></bibl> <bibl><biblScope>3, 244;</biblScope> <title>Sind beſter Schmuck für Gräber.</title></bibl> <bibl><author>Schlegel</author>  <title>Cymb.</title></bibl> <bibl><biblScope>4, 2 ꝛc.</biblScope> <title>ſ.</title></bibl> <bibl><biblScope>d.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="b)">b) ohne beigefügtes Hw. ſubſt.: Der, die Beſte, von Perſonen: Segnend verläfft er die Beſte der Guten. <bibl><author>Beck;</author>  <title>Es kann der Beſte nicht in Frieden leben, | wenn es dem böſen Nachbar nicht gefällt.</title></bibl> <bibl><author>Sch.;</author>  <title>Im Gefühl der Würdigſten und Beſten | ein lebend Denkmal ſich erbaun ... Denn wer den Beſten ſeiner Zeit genug gethan, | Der hat gelebt für alle Zeiten.</title></bibl> <bibl><author>Dſ.</author></bibl> —</sense><sense n="c)">c) Das Beſte, ſachlich: Für das gemeine Beſte [Wohl] ſvrgen; Das Beſte, was du wiſſen kannſt, <bibl><biblScope>|</biblScope> <title>darfſt du den Buben doch nicht ſagen.</title></bibl> <bibl><author>G.;</author>  <title>Nebenbei, was das Beſte iſt; Kinderkrankheiten, bei denen die Natur das Beſte [Meiſte] thut; Faſt hätte ich das Beſte [Wichtigſte] vergeſſen; Da wäre es wirklich das Beſte, wir gäben ꝛc.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>15, 11;</biblScope> <title>Ehrlich ſein | iſt doch das Beſte.</title></bibl> <bibl><biblScope>4, 43;</biblScope> <title>Mit beſonnenem Sinn ſich zu bewahren | iſt gewiß das Beſte.</title></bibl> <bibl><biblScope>20 ꝛc.</biblScope></bibl> — In ellipt. Wendungen: Ein Glas vom Beſten [ſ. Wein]; Daß über ein Imi vom Beſten in den Keller lief. <bibl><author>Kurz</author>  <title>Weihn.</title></bibl> <bibl><biblScope>37.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="d)">d) Man unterſcheide die ſchwache Form nach dem beſtimmten Artikel, nach hinzeigenden Fw. ꝛc., und die ſtarke, wenn ſolche nicht vorhergehn, z. B. nach beſitzanzeigenden Fw. im Nomin. u. Accuſ. der Ez. (ſ. Dein), vgl. z. B.: Die beſten Güter des Lebens; Des Lebens beſt e Güter; Der beſte Freund; Mein beſter Freund; Das beſt e Kleid; Dein beſtes Kleid; Er will nur euer Beſtes [euren Vortheil]; Er will ſein Beſtes [Möglichſtes]dabei thun ꝛc. Tritt in der Flerion des beſitzanzeigenden Fw. die ſtarke Endung hervor, ſoerhält das Ew. die ſchwache: Deines beſten Kleides; Deinem beſten Kleide; -Dein e-beſten Kleider; Deiner beſten Kleider ꝛc.; Er thut das zu des Staates Beſtem, — zu eurem Beſten ꝛc., und ſo auch, wenn ein zwiſchengeſchobenes Ew. die ſtarke Endung hat, vgl.: Zu meines Hauſes Beſtem. <bibl><author>G.</author> <biblScope>13, 253;</biblScope> <title>Weil an Europa’s großem Beſten | ihm mehr liegt.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>545a;</biblScope> <title>Die Kirche, welche ihr</title></bibl> wahr es Beſte verſteht. <bibl><author>Guhrauer</author>  <title>L.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 136 ꝛc.,</biblScope> <title>vgl.: Ich urtheile nach meinem beſten Wiſſen,</title></bibl> — nach beſtem Wiſſen und Gewiſſen ꝛc. Ungewöhnlich Genit.: Sich des gemeinen Beſtens annehmen. <bibl><author>Rabener</author> <biblScope>2, 65.</biblScope></bibl> — 3) Über die Bedeutungvgl.: „Gut“, doch erwähnen wir hierſchon einzeln:</sense><sense n="a)">a) Ich war gut im Zuge, in gutem Zuge, im beſten Zuge [ganz gehörig im Zug], und ſo namentlich mit Bezug auf etwas Dazwiſchentretendes: Es war Alles im beſten Gange, wir waren im beſten Tanzen, im beſten Jauchzen, als die Freude durch dieſe Botſchaft geſtört wurde; Mitten im Beſten hört er auf ꝛc. — Die Schleiche, die mit dem beſten Willen nicht beißen kann. <bibl><author>Tſchudi</author>  <title>Th.</title></bibl> <bibl><biblScope>59,</biblScope> <title>wenn ſie auch noch ſo ſehr wollte,</title></bibl> — wodurch nicht die Güte des Willens, ſondern nur ſeine Intenſität bezeichnet wird, ebenſo: Sein Beſtes [Möglichſtes] thun ꝛc. — Frau in den ſ. g. beſten Jahren. <bibl><author>Prutz</author>  <title>E.</title></bibl> <bibl><biblScope>1,201,</biblScope> <title>urſprüngl. wohl</title></bibl> <bibl><biblScope>=</biblScope> <title>auf dem Gipfel der Entwicklung, von wo es dann wieder bergab geht; „Im beſten Alter“. Man kennt dieſe beſten Alter, die anfangen, wenn die guten Tage vorüber ſind.</title></bibl> <bibl><author>Lewald</author>  <title>W.</title></bibl> <bibl><biblScope>1,245 ꝛc.</biblScope></bibl> — Einem gute, die beſten Wortegeben; Die beſte Hand geben, die rechte, welche für vorzüglicher gilt als die linke. Den beſten Fuß (ſ. d.) vorſetzen, ebenſo ſ. die Grundw. zu: Das beſte Haupt; Der Beſtebauer; Die Beſtemutter; Die Beſtgarbe; Beſtſcheibe (ſ. c); beſtenfalls ꝛc. — Schweizr. im Ggſtz.: Einem zu beſt und zu böſt reden. <bibl><author>Gotthelf</author>  <title>Sch.</title></bibl> <bibl><biblScope>258;</biblScope> <title>G.</title></bibl> <bibl><biblScope>186 ꝛc.,</biblScope> <title>womit nicht die veraltete Schreibweiſe zu verwechſeln iſt: Zu dem allerböſten Futter.</title></bibl> <bibl><author>Schaidenraißer</author> <biblScope>14a,</biblScope> <title>ſtatt allerbeſten.</title></bibl> —</sense><sense n="b)">b) verbunden mit: Der erſte, der nächſte, um das Gegentheil einer beſondern Auswahl zu bezeichnen; das Erſte, Nächſtliegende wird als das Beſte, vollkommen Ausreichende genommen: Der erſte Künſtler war der beſte. <bibl><author>L.</author> <biblScope>1, 110</biblScope> <title>[ſie wählten nicht lange darunter]; Dem erſten beſten Betrüger.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>10, 84;</biblScope> <title>Dem erſten, dem beſten Bettler.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>104a;</biblScope> <title>An den nächſten beſten Galgen knüpfen.</title></bibl> <bibl><biblScope>108a;</biblScope> <title>Das Nächſte, das Beſte.</title></bibl> <bibl><author>Hebel</author> <biblScope>3, 446.</biblScope> <title>Zuweilen (ſ. 2a) auch mit dem unbeſtimmten Artikel: Kläre einen deiner Knechte oder ſonſt einen Erſten Beſten auf.</title></bibl> <bibl><author>Claudius</author> <biblScope>6, 29 ꝛc.</biblScope> <title>Vgl. auch: Alſo von dem Erſten, dem Beſten, oder hier vielmehr von dem Beſten, demiErſten.</title></bibl> <bibl><author>L.</author> <biblScope>12, 267,</biblScope> <title>nicht von dem mir zuerſt Einfallenden will ich ohne Auswahl ſchreiben, ſondern von dem Beſten, das ſich mir deßhalb als erſter Gegenſtand darbietet.</title></bibl> — Ganzverſchieden: Der erſte und beſte [vorzüglichſte] Schmuggler des Orts. <bibl><author>Höfer</author>  <title>V.</title></bibl> <bibl><biblScope>60;</biblScope> <title>Führt uns nun den nächſten und beſten Weg.</title></bibl> <bibl><author>G.</author> <biblScope>9, 119 ꝛc.</biblScope></bibl> — Man beachte auch die Zſſtzg. mit den Ordnungszahlen, die Reihenfolge der Güte nach zu bezeichnen: Das grüne Tuch iſt das beſte, das blaue iſt das zweitbeſte; Bloß unter den Drittbeſten hatte Uli auszuleſen. <bibl><author>Gotthelf</author>  <title>U.</title></bibl> <bibl><biblScope>2, 118 ꝛc.</biblScope></bibl> —</sense><sense n="c)">c) das Beſte, ſ. <bibl><biblScope>2c:</biblScope> <title>Etwas zum Beſten kehren, ihm die vortheilhafteſte Deutung oder Wendung geben.</title></bibl> — Veraltet: Einem zum Beſten [vgl. zu Gute] kommen. <bibl><author>Fiſchart</author>  <title>B.</title></bibl> <bibl><biblScope>122a.</biblScope></bibl> — Das Beſte, das Erſte, Vorzüglichſte in ſeiner Art, namentlich auch der erſte Preis beim Wettſchießen, ſ. <bibl><author>Schmeller:</author>  <title>Den Meiſterſchuß thun und das Beſte mir | ... gewinnen.</title></bibl> <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>545a;</biblScope> <title>Als „„Beſt“ beim Scheibenſchießen gewonnen.</title></bibl> <bibl><author>Meißner</author>  <title>Stein</title></bibl> <bibl><biblScope>5,</biblScope> <title>vgl.: Nach dem Schützenhauſe, um zu erfahren, wer beſter Mann [Schützenkönig] geworden.</title></bibl> <bibl><author>Klencke</author>  <title>Parn.</title></bibl> <bibl><biblScope>1,360;</biblScope> <title>Auf eine Beſtſcheibe gezielt.</title></bibl> <bibl><author>Spindler</author>  <title>St.</title></bibl> <bibl><biblScope>1, 7 ꝛc.</biblScope></bibl> — Hierzu wohl auch folgende Wendungen: Resli mache einen guten Drittel beſt [habe ſoviel Vortheil vor den Andern]. <bibl><author>Gotthelf</author>  <title>G.</title></bibl> <bibl><biblScope>293 ꝛc.,</biblScope> <title>ferner: Eine Perſon zum Beſten haben, halten, ſie zur Zielſcheibe, und zwar zum Haupttreffpunkt derſelben machen, ſie aufziehn, zum Narren haben oder halten, foppen, hänſeln ꝛc.;</title></bibl> — Etwas zum Beſten geben, wie der König, der den beſten Schuß gethan, eine Summe,, zum Beſten“ giebt, wovon die Mitſchützen traktiert werden: Eine Kanne Weins, zehn Thaler, Viel ꝛc.; ſeinen Kameraden einen Spaß <bibl><author>(Hebel</author> <biblScope>3, 224);</biblScope> <title>ſeine perſönlichen Eigenheiten, ſowie die Wunderlichkeiten der Menſchen überhaupt</title></bibl> <bibl><author>(G.</author> <biblScope>39, 110);</biblScope> <title>ſich ſelbſt</title></bibl> <bibl><biblScope>(32, 139)</biblScope> <title>zum Beſten geben, die Leute damit traktieren, vgl.: Etwas</title></bibl> preis- geben; Zwar möchte meine Krone, wenn ſie meine Armee und mich auch ſelbſt verlöre, noch eine Schanze zum Beſten haben. <bibl><author>Sch.</author> <biblScope>933b,</biblScope> <title>damit aufwarten können ꝛc. Veralt.: Etwas zum Beſten haben, umſonſt, vergeblich (eigentlich preisgegeben, vergeben, ſ. d.): Hatte alſo meine Zehrung und Mühe zum Beſten.</title></bibl> <bibl><author>Schweinichen</author> <biblScope>3, 108;</biblScope> <title>Wollt... Bett-Tücher damit geſchmiert ihm zum Beſten haben.</title></bibl> <bibl><author>Hammer</author>  <title>RH.</title></bibl> <bibl><biblScope>268,</biblScope> <title>ſchon vorräthig ſie ihm darzubieten; Daß vom Todten wir den Tod zum Beſten haben [zum Gewinn; daß wir den Tod davon erwerben].</title></bibl> <bibl><author>Logau</author> <biblScope>3, 9, 14 ꝛc.</biblScope></bibl> — 4) Wie alle Superlative durch vorgeſetztes „Aller“ verſtärkt. Zſtzg. ſ. <bibl><biblScope>3b</biblScope> <title>und</title></bibl> <bibl><biblScope>4.</biblScope></bibl></sense></sense>
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